So sieht laut der Patentanmeldung die Business Class aus. Passagiere sitzen sich gegenüber - haben aber auch Privatsphäre.

British Airways' revolutionäre Sitze

British Airways galt einst als Pionier beim Kabinenprodukt - und fiel dann zurück. Neue Patentanmeldungen der Airline lassen erahnen, dass sie wieder nach vorne will.

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Vor 15 Jahren führte British Airways als erste Fluglinie in der Business Class Sitze ein, die sich in flache Betten verwandeln ließen. Inzwischen ist das so etwas wie ein weltweiter Standard. Und die Airline wurde von vielen Konkurrenten überholt. Das könnte sich bald ändern. Der Designchef von British Airways hat kürzlich ein Patent für verschiedene Kabinenprodukte angemeldet.

Auf den ersten Blick scheinen die Bilder nicht extrem revolutionär. Die Business-Class-Sitze gleichen sogar denen, welche die Fluggesellschaft 2000 als erste einführte. Doch in den Eingaben versteckt sich eine Innovation und die ist spektakulär: Ein neues Schließsystem am Kabinenboden ermöglicht British Airways, die Konfiguration der Sitze viel flexibler zu gestalten. So kann sie zum Beispiel aus vier Business-Class-Sitzen eine Art Mini-Meetingraum zaubern.

Mehr Privatsphäre in der Economy

Auch in der Economy gibt es eine Innovation: Die Sitze enthalten allesamt eine kleine Wand, die dem Passagier mehr Privatsphäre geben soll. Außerdem sollen sie sich weiter nach hinten stellen lassen und so mehr Komfort bieten. Die Kabine, so das Ziel von British Airways, soll eine bessere Privatsphäre mit der Möglichkeit der Kommunikation verbinden. Letzteres ermöglicht die Konfiguration, in der sich die Reisenden teils gegenüber sitzen.

Sehen Sie sich die Entwürfe von British Airways in der oben stehenden Bildergalerie an.

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