Werk in Tianjin: Hier werden A320 fertig gebaut.

GegengeschäftChina ordert bis zu 70 A330 von Airbus

Airbus will in China ein weiteres Werk bauen. Im Gegenzug verpflichtet sich die Regierung in Peking offenbar, 50 bis 70 A330 für ihre Airlines zu kaufen.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Pilatus Logo

Mechaniker Flugzeugkomponenten (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

1985 lieferte Airbus den ersten Jet nach China. Vor sieben Jahren fasste der europäische Flugzeugbauer dann so richtig Fuß in der Volksrepublik. Er eröffnete 2008 in der nordchinesischen Hafenstadt Tianjin ein Endmontagewerk für Flugzeuge der A320-Familie. Seither rollten dort mehr als 200 Flieger vom Band.

Doch die Europäer wollen angesichts des raschen Wachstum des Luftfahrtmarktes China noch mehr. Sie planen in Tianjin auch ein Fertigstellungswerk für Airbus A330 zu errichten. Dort sollen künftig letzte Kabinenteile eingebaut, die Bemalung aufgebracht oder letzte Triebwerkstests gemacht werden, bevor die Langstreckenflieger an die Kunden übergeben werden.

Airbus verhandelt seit eineinhalb Jahren

Die vor rund eineinhalb Jahren aufgenommenen Verhandlungen mit den chinesischen Behörden laufen noch. Nun aber scheint man weiter zu kommen. Wie die Nachrichtenagentur Reuters mit Bezug auf gut informierte Kreise schreibt, erklärte sich China im Gegenzug für den Bau des neuen Werkes bereit, 50 bis 70 A330 für seine Fluggesellschaften zu kaufen.

Mehr zum Thema

Der A321 Neo erhält Aufsätze an den Flügelenden: So testet Airbus die künftigen, sehr langen Tragflächen.

Airbus simuliert die neuen Wunderflügel mit einem Airbus A321 Neo - mit Fünfmeter-Aufsätzen

Bunte Flugzeugwelt in Farnborough: An der Messe werden Dutzende Fluggeräte gezeigt.

Das sind die Stars der größten Luftfahrtmesse der Welt

Airbus A319 Neo landet: Airbus bietet hat das Flugzeug aus der Verkaufspalette gestrichen.

Airbus streicht A319 Neo still und leise aus dem Verkaufsprospekt

Luxair hat zwei bestehende Optionen für Boeing 737 Max 10 in Festbestellungen umgewandelt. Gleichzeitig sicherte sich die Fluggesellschaft Optionen auf zwei weitere Exemplare des Typs.

Das sind die Bestellungen der Farnborough Airshow 2026

Video

Der Airbus A350-1000 ULR mit der Kennung F-WULR ist um 10:43 Ortszeit zum ersten Mal auf australischem Boden gelandet.
Ohne Passagiere, aber mit über tausend Sensoren an Bord, ist der erste Airbus A350-1000 ULR für Qantas Project Sunrise in Melbourne gelandet. Der Testjet legte die Strecke von Toulouse in nicht ganz 20 Stunden zurück, noch in unlackierter Green Livery.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Die VA-1X von Vertical Aerospace: Zeigte in Farnborough, was sie kann.
Elektrische Senkrechtstarter gelten als eines der Zukunftsthemen der Luftfahrt. Auf der Farnborough Airshow demonstrierte Vertical Aerospace eindrucksvoll die Fähigkeiten seines Prototyps. Bis Passagiere regelmäßig mit Evtols fliegen, dürfte allerdings noch einige Zeit vergehen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Airbus A340-300 von Mahan Air bei der Landung im Jemen: Der Airport ist seit zehn Jahren gesperrt.
Ein Airbus A340 von Mahan Air weicht auf einen seit über zehn Jahren gesperrten Flughafen aus, nachdem Regierungstruppen die Landebahn in Sanaa beschossen haben. Die Regierung hat den gesamten Luftverkehr ausgesetzt.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies