Montgomery Regional Airport: Der Flughafen musste schließen.

Unfall in den USAFlughafenmitarbeiter in Triebwerk gesogen

Bei einem tragischen Unfall an einem Regionalflughafen in den USA kam ein Bodenmitarbeiter ums Leben. Er kam dem Triebwerk einer Embraer E175 zu nah.

Top-Jobs

Smartline

Commander / First Officer Cessna Latitude C680A (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna C560XLS (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna 525 (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Interpersonal

Trainer (SFI/TRI/TRE, all genders)

Interpersonal trainerpool
Vollzeit
Hamburg
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt

Eine Embraer E175 von Envoy Air befand sich am Samstag (31. Dezember) noch am Gate des Montgomery Regional Airport. Das linke Triebwerk lief aber bereits. Doch Flug AA3374 von American Airlines nach Dallas fand nicht statt. Denn es kam kurz vor dem Zurückstoßen zu einem tragischen Unfall.

Ein Bodenmitarbeiter des Flughafens im Bundesstaat Alabama, der für die Beladung der Maschine mit dem Kennzeichen N264NN zuständig war, kam dem laufenden Triebwerk zu nah und wurde eingesogen. Er starb an seinen Verletzungen. Die Luftfahrtbehörde Federal Aviation Administration FAA und das National Transportation Safety Board untersuchen den Unfall.

Flughafen musste schließen

Der Flughafen Montgomery musste nach dem Unfall für einige Stunden schließen. American Airlines erklärte in einer Stellungnahme, dass man erschüttert über den Unfall sei. «Unsere Gedanken und Gebete sind bei der Familie und unseren Teammitgliedern vor Ort. Wir konzentrieren uns darauf sicherzustellen, dass alle Beteiligten die Unterstützung erhalten, die sie in dieser schwierigen Zeit benötigen», so die Airline.

Mehr zum Thema

Airbus A319 von Air India: Der Mann kam dem Triebwerk zu nahe.

Bodenmitarbeiter in Triebwerk gesaugt

Aufruhr: Der A319 verletzte einen Angestellten.

A319 fährt über Fuß eines Bodenmitarbeiters

Die Boeing Spearman aus dem Jahr 1949 vor dem Unfall: Das Flugzeug kollidierte mit einer Windkraftanlage.

Warum ein historischer Doppeldecker mit einer Windkraftanlage kollidierte

2024 gab es weniger tödliche Unfälle mit Businessjets

2024 gab es weniger tödliche Unfälle mit Businessjets

Video

boeing 777 300 er jetairwass vt jeq
Mehr als sieben Jahre stand eine Boeing 777-300 ER der einstigen indischen Fluglinie am Flughafen Mumbai. Jetzt hat der Langstreckenjet von Jet Airways Indien verlassen - immer noch in der alten Lackierung.
Timo Nowack
Timo Nowack
De Havilland Canada Dash 8-400 von Air Uniqon: Die Flüge werden von Avanti Air durchgeführt.
Die Erwartungen waren groß, die Nachfrage offenbar zu klein. Air Uniqon hat ihre Verbindung zwischen Friedrichshafen und Düsseldorf nach gut einem halben Jahr eingestellt. Für die virtuelle deutsche Airline wird nun der Winter zur entscheidenden Bewährungsprobe.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Airbus A350 F bei den Bodenschwingungstests: Der Flieger wird kräftig durchgeschüttelt.
Vor dem Einsatz muss ein neues Flugzeug zahlreiche Erprobungen bestehen. Airbus hat nun die Bodenvibrationstests des A350 F abgeschlossen. Sie liefern wichtige Erkenntnisse über das Schwingungsverhalten des Frachters und bilden die Grundlage für die Flugerprobung.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin