Flughafen Wien testet Elektroschlepper

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Weil ein Flugzeug nicht rückwärts fahren kann, braucht es an einem Flughafen Schleppfahrzeuge, die die Flieger aus ihrer Parkposition führen. Das könnte am Flughafen Wien bald emissionsfrei erfolgen: Seit Kurzem testet der Airport das erste vollelektrische Schleppfahrzeug in der Bodenabfertigung. Mit dem Bison E620 können Flugzeuge mit bis zu 260 Tonnen – also große Flugzeugtypen wie die Boeing 777, 767 und 737 oder die Airbusmodelle A350 und A320, sowie Embraer-Jets – geschleppt und gestoßen werden.

Rund 400 elektrobetriebene Fahrzeuge wie etwa Gepäckfahrzeuge, Catering-Hubwagen und PKWs sind bereits auf dem Flughafen Wien im Einsatz. Bis 2030 möchte der Flughafen Wien CO2-neutral sein. «Die krisenbedingt verkehrsarme Zeit nutzen wir, um weitere Maßnahmen zu entwickeln, wie wir den CO2des Flughafen-Betriebs weiter reduzieren können», so Julian Jäger, Vorstand des Flughafens Wien.

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Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
aeroTELEGRAPH-Herausgeber Stefan Eiselin zum Unglück von Flug SR1111: «»
Rauch im Cockpit, ausfallende Instrumente und schließlich ein nicht mehr kontrollierbares Flugzeug: Der Absturz von Flug SR111 von Swissair kostete 229 Menschen das Leben. Die Erkenntnisse aus der Katastrophe führten später zu neuen Sicherheitsregeln – und wirken bis heute nach.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Testflug für die Autoland-Zertifizierung für den Pilatus PC-12: Die Testcrew musste nicht eingreifen.
Knopf drücken, und der Rest passiert von selbst. Pilatus zeigt erstmals, wie Autoland den PC-12 Pro sicher auf die Piste bringt. Easa und FAA haben das System nun für das Flugzeug zugelassen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies