Flughafen Wien testet Elektroschlepper

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Weil ein Flugzeug nicht rückwärts fahren kann, braucht es an einem Flughafen Schleppfahrzeuge, die die Flieger aus ihrer Parkposition führen. Das könnte am Flughafen Wien bald emissionsfrei erfolgen: Seit Kurzem testet der Airport das erste vollelektrische Schleppfahrzeug in der Bodenabfertigung. Mit dem Bison E620 können Flugzeuge mit bis zu 260 Tonnen – also große Flugzeugtypen wie die Boeing 777, 767 und 737 oder die Airbusmodelle A350 und A320, sowie Embraer-Jets – geschleppt und gestoßen werden.

Rund 400 elektrobetriebene Fahrzeuge wie etwa Gepäckfahrzeuge, Catering-Hubwagen und PKWs sind bereits auf dem Flughafen Wien im Einsatz. Bis 2030 möchte der Flughafen Wien CO2-neutral sein. «Die krisenbedingt verkehrsarme Zeit nutzen wir, um weitere Maßnahmen zu entwickeln, wie wir den CO2des Flughafen-Betriebs weiter reduzieren können», so Julian Jäger, Vorstand des Flughafens Wien.

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crj900 laguardia ntsb
Das Cockpit wurde völlig zerstört, die Piloten der Bombardier CRJ900 von Air Canada überlebten den Zusammenstoß mit einem Feuerwehrtruck nicht. Die Funkaufzeichnungen dokumentieren die dramatischen Momente vor dem Unglück.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
la guardia crj 900 air canada express
Am Flughafen LaGuardia in New York ist eine Bombardier CRJ900 von Air Canada nach der Landung mit einem Feuerwehrfahrzeug zusammengestoßen. Die beiden Piloten kamen ums Leben.
Timo Nowack
Timo Nowack
König Willem-Alexander bei seinem letzten Flug mit einer Boeing 737: Er lässt sich nochmals umschulen.
Fußballfans, Familien auf dem Weg nach Lappland oder Urlauber nach Ibiza: Viele Passagiere ahnten nicht, dass ihr Kopilot der König der Niederlande war. Jetzt flog Willem-Alexander letztmals mit einer Boeing 737 von KLM - und beginnt nun die Umschulung auf Airbus.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin