Flughafen Wien testet Elektroschlepper

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Weil ein Flugzeug nicht rückwärts fahren kann, braucht es an einem Flughafen Schleppfahrzeuge, die die Flieger aus ihrer Parkposition führen. Das könnte am Flughafen Wien bald emissionsfrei erfolgen: Seit Kurzem testet der Airport das erste vollelektrische Schleppfahrzeug in der Bodenabfertigung. Mit dem Bison E620 können Flugzeuge mit bis zu 260 Tonnen – also große Flugzeugtypen wie die Boeing 777, 767 und 737 oder die Airbusmodelle A350 und A320, sowie Embraer-Jets – geschleppt und gestoßen werden.

Rund 400 elektrobetriebene Fahrzeuge wie etwa Gepäckfahrzeuge, Catering-Hubwagen und PKWs sind bereits auf dem Flughafen Wien im Einsatz. Bis 2030 möchte der Flughafen Wien CO2-neutral sein. «Die krisenbedingt verkehrsarme Zeit nutzen wir, um weitere Maßnahmen zu entwickeln, wie wir den CO2des Flughafen-Betriebs weiter reduzieren können», so Julian Jäger, Vorstand des Flughafens Wien.

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Dassault Falcon 10X: Die Franzosen haben am 10. März das Rollout gefeiert.
Die Entwicklung verzögerte sich immer mehr. Nun hat Dassault endlich ihren neuesten Ultralangstrecken-Businessjet erstmals öffentlich präsentiert. Die Falcon 10X soll mit Geräumigkeit, Reichweite und Geschwindigkeit punkten.
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Raketenabwehr: Ist im Iran-Krieg zentral geworden.
Raketen, Drohnen und Apaches: Mit Jets, Hubschraubern und Flugabwehrsystemen verteidigen sich die Vereinigten Arabischen Emirate und sorgen so auch dafür, dass Flugzeuge von Emirates, Etihad, Flydubai oder Air Arabia wieder starten können.
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Gérard Al-Fil
Boeing 777 von Emirates in Dubai: Der Betrieb wurde kurzzeitig gestoppt.
Einen großen Teil ihres Streckennetzes will die Golfairline wieder bedienen – auch Ziele wie Frankfurt, München oder Zürich. Doch ein Drohneneinschlag beim Flughafen Dubai International führte zu einem kurzfristigen Stopp aller Flüge von Emirates. Die Folge sind mitunter große Verspätungen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin