Anflug auf Piste 14L: Am Dienstagmorgen nicht möglich.

Defekte PisteFlughafen Köln gesperrt

In Köln/Bonn ging am Dienstagvormittag fast gar nichts mehr. Auf der Hauptpiste wurde ein Loch im Asphalt entdeckt.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Inflight Service Personnel (M/F/D)

Feste Anstellung
Business Aviation
Goldeck-Flug GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Wien/LOWW/VIE
Pilatus Logo

Mechaniker & Spengler

Flugzeughersteller
Pilatus Flugzeugwerke AG
Schweiz
Vollzeit
Top jobs
Feste Anstellung
Weeze

Verkehrsleiter vom Dienst (w/m/x)

Flughafen Niederrhein GmbH
Weeze
Feste Anstellung
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
DERTOUR Logo

Virtuelle Reisebetreuung (m/w/d)

Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Home Office
Vollzeit
Top jobs

Murphys Gesetz hat am Flughafen Köln/Bonn zugeschlagen. Die Querwindbahn 06/24 ist momentan für den Verkehr gesperrt. An ihr werden Sanierungsarbeiten vorgenommen. Daher müssen alle Flugzeuge die große Start- und Landebahn 14L/32R nutzen. Doch genau dort wurde am Dienstagmorgen (9. Januar) eine Schadstelle im Asphalt festgestellt.

Darum musste der Flughafen Köln für rund drei Stunden alle Landungen stoppen. Auch Starts waren nur sehr eingeschränkt möglich, wie der Airport mitteilte. Zehn Flüge wurden umgeleitet, zwei Ankünfte gestrichen. Außerdem kam es zu zahlreichen Verspätungen bei Abflügen und Ankünften. Am Mittag war der Schaden dann ausgebessert und der Flughafen schrieb: «Die Bahn steht seit 13 Uhr für Starts und Landungen wieder zur Verfügung.» Auch am Nachmittag könne es jedoch zu Unregelmäßigkeiten im Flugplan kommen.

Video

airbus a330 antarktis
Im vergangenen Dezember landete erstmals ein Airbus A330 in der Antarktis. Jetzt gibt es reichlich Einblicke ins Cockpit während dieses Fluges.
Timo Nowack
Timo Nowack
Das Wrack der Beechcraft 1900 von Satena: Liegt in schwierigem Gelände.
Im Nordosten Kolumbiens ist eine Beechcraft 1900 auf dem Weg nach Ocaña abgestürzt. Alle 15 Menschen an Bord des Flugzeuges der Staatsairline Satena kamen ums Leben.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
An einem Airbus A321 Neo: GTF-Triebwerk von Pratt & Whitney.
Der Chef des weltgrößten Leasingunternehmens hat Ratschläge für Fluggesellschaften mit Triebwerken der neuesten Generation. Aengus Kelly warnt vor Problemen und Herausforderungen sowohl bei Kurz- als auch Langstreckenflugzeugen.
Timo Nowack
Timo Nowack