NordwestrusslandVier Ilyushin Il-76 bei Drohnenangriff auf russischen Flughafen beschädigt

Mit Drohnen wurde der russische Flughafen Pskov angegriffen. Es brach ein Feuer aus. Dabei wurden gemäß russischen Angaben auch vier Ilyushin Il-76 beschädigt.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

In den vergangenen Wochen gab es zunehmend Drohnenangriffe auf Flughäfen in Russland. Auch die Region Moskau war schon betroffen. Die vier Flughäfen der russischen Hauptstadt mussten deswegen schon mehrmals aus Sicherheitsgründen vorübergehend den Betrieb einstellen. In der Nacht auf Mittwoch (30. August) traf es den Flughafen Vnukovo, der kurz die Flüge stoppen musste.

Stärker in Mitleidenschaft gezogen wurde der Princess Olga Pskov International Airport. Er wurde am Dienstagabend (29. August) um 23.28 Uhr Ortszeit mit Drohnen angegriffen. Er liegt rund 20 Kilometer von der estnischen Grenze entfernt. Dabei gab es keine Verletzten, wie der Gouverneur der Region mitteilte.

Brand ausgebrochen

Es brach aber ein Brand aus. Dadurch wurden vier Ilyushin Il-76 wurden beschädigt, wie staatliche russische Medien berichten. Wie groß die Schäden sind, ist unbekannt. Man habe das Feuer mit 21 Gerätschaften wie Feuerwehfahrzeugen und 65  Menschen bekämpft, so das Katastrophenschutzministerium der Russischen Föderation.

Am Flughafen Pskov wurden für den 30. August alle Flüge abgesagt. Man müsse erst den Schaden beurteilen, so der Gouverneur.

Mehr zum Thema

Eine Ilyushin Il-76: Im März kam es fast zu einer Kollision in der Luft.

Ilyushin Il-76 und Pilatus PC-12 kommen sich gefährlich nahe

Embraer E190 von Wideroe: Mit diesem Flugzeugtyp wurden die Russinnen und Russen Richtung Heim geflogen.

Widerøe fliegt Russen im Spitzbergen-Eklat zurück nach Hause

Airbus A330 von Aeroflot: Bald mit iranischen Teilen?

Von der Airbus-A330-Wartung zur Teilefertigung: So weit gingen Russlands Pläne mit Iran

ticker-russland

Russland plant milliardenschweren Ausbau seiner Flughäfen

Video

Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
aeroTELEGRAPH-Herausgeber Stefan Eiselin zum Unglück von Flug SR1111: «»
Rauch im Cockpit, ausfallende Instrumente und schließlich ein nicht mehr kontrollierbares Flugzeug: Der Absturz von Flug SR111 von Swissair kostete 229 Menschen das Leben. Die Erkenntnisse aus der Katastrophe führten später zu neuen Sicherheitsregeln – und wirken bis heute nach.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier