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Flughafen SalzburgRed Bull sichert sich Platz für neuen Hangar für Flugzeuge und Boliden

24 historische Flugzeuge und Hubschrauber, dazu eine spektakuläre Sammlung von Formel-1-Autos: Die Sammlungen von Red Bull wachsen. Nun hat sich der Konzern am Flughafen Salzburg eine Fläche direkt neben Hangar 7 gesichert. Dort könnte ein neuer Hangar entstehen.

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Wer einen Blick auf die Flotte der Flying Bulls wirft, erkennt, wie stark die Sammlung seit ihrer Gründung im Jahr 1996 gewachsen ist. Inzwischen gehören 24 historische Flugzeuge und Hubschrauber dazu. Herzstück ist die 1958 gebaute Douglas DC-6B, die einst dem früheren jugoslawischen Präsidenten Josip Broz Tito als Regierungsflugzeug diente.

Doch nicht nur die Sammlung historischer Flugzeuge wächst, sondern auch die Autosammlung von Red Bull. Mark Mateschitz, Sohn des früheren Energy-Drink-Magnaten Didi Mateschitz, hat nicht nur die aviatische Leidenschaft seines Vaters geerbt, sondern auch dessen Sammelleidenschaft. Im vergangenen Jahr übernahm Mark Mateschitz die weltberühmte Autosammlung des früheren Formel-1-Chefs Bernie Ecclestone. Sie besteht aus 69 einzigartigen Grand-Prix- und Formel-1-Autos aus 70 Jahren Motorsportgeschichte. Der kolportierte Kaufpreis: 595 Millionen Euro.

Baurecht an Red Bull vergeben

Nun könnte für die wachsenden Sammlungen zusätzlicher Platz entstehen. Wie dieZeitung Salzburger Nachrichten berichtet, könnte auf dem ehemaligen Gelände des Airline-Caterers Do & Co. am Flughafen Salzburg in naher Zukunft ein weiterer Hangar entstehen. Die Fläche befindet sich direkt neben Hangar 7. Der neue Bau könnte die Heimat der Flying-Bulls-Flotte oder vielleicht auch der neuen Autosammlung werden.

Red Bull selbst möchte sich laut dem bericht offiziell nicht zu dem Thema äußern. Der Flughafen Salzburg als Eigentümer des Grundstücks bestätigte gegenüber dem Medium allerdings, dass der Bestandsvertrag mit dem Cateringunternehmen Do & Co im März ausgelaufen sei. Damit ist zumindest klar, wer künftig über die Fläche verfügen kann: «Die Fläche wurde wieder frei und wurde im Baurecht an den Red-Bull-Konzern vergeben», bestätigt der Flughafen.

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