Gatwick: Flybe hat Landerechte zu verkaufen

Flybe will Gatwick-Slots loswerden

Flybe muss die Kosten reduzieren. Daher will die Billigairline Slots am zweitgrößten britischen Flughafen verkaufen. Ein Konkurrent könnte profitieren.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Mehr als 14 Millionen Pfund (rund 16,5 Millionen Euro) Verlust erwartet Flybe in diesem Jahr. Die britische Billigfluggesellschaft will deshalb Kosten einsparen und kündigte bereits Stellenstreichungen an. Rund 300 der insgesamt 3000 Angestellten sollen entlassen werden. Doch das ist offensichtlich nicht genug. Flybe will nun auch noch Slots am zweitgrößten britischen Flughafen loswerden. 25 Start- und Landerechte hält sie momentan in London Gatwick.

Nach einem Bericht der britischen Zeitung The Telegraph will die Fluggesellschaft Slots für Flüge nach Belfast, Guernsey, Jersey, Newcastle, Newquay und verschiedene Ziele in Frankreich abstoßen. «Eine ganze Reihe von Interessenten» gäbe es bereits für die Rechte, heißt es von Flybe. Die Gespräche liefen aber noch und genaue Informationen könne man noch nicht geben.

Easyjet ein Kandidat

Laut dem britischen Fernsehsender BBC ist Easyjet eines der Unternehmen, die sich für die Slots bewerben. Für die Billigkonkurrentin würde das einen bedeutenden Schritt bei den Expansionsplänen bedeuten. Easyjet plant, die Flotte von 217 Fliegern in den nächsten Jahren zu verdoppeln. So erwartet man etwa am Markt, dass die Airline demnächst eine Multimilliarden-Dollar-Order über 100 bis 200 Jets platziert.

Mehr zum Thema

ticker-easyjet

Easyjet antwortet auf die Übernahmeidee von Castlelake

ticker-easyjet

Investmentfirma Castlelake prüft Übernahme von Easyjet

ticker-easyjet

Gepäckgebühren: Italienische Wettbewerbsbehörde ermittelt gegen Easyjet

ticker-easyjet

Easyjet und Flughafen Amsterdam führen automatisiertes Rollen ein

Video

Das Heck ragt in den Himmel.
Eine Boeing 787 fiel am Gate in Frankfurt auf die Nase. Am Vortag soll es eine Fehlermeldung und einen Technikauftrag für den Dreamliner on Lufthansa gegeben haben.
Timo Nowack
Timo Nowack
guayaquil airbus a350 iberia
Es sollte ein freudiger Moment werden, aber endete mit einem Flugzeug, das nicht mehr abheben konnte. Am Flughafen Guayaquil in Ecuador ist ein Airbus A350 von Iberia beim Wassersalut mit einem Feuerwehrfahrzeug kollidiert.
Timo Nowack
Timo Nowack
Die D-ABPQ liegt auf der Nase: Die Boeing 787-9 sollte nach Los Angeles fliegen.
Zwischenfall am Flughafen Frankfurt: Das Bugfahrwerk einer Boeing 787 von Lufthansa knickte am Gate ein. Der Dreamliner wurde dabei erheblich beschädigt. Es gab auch mehrere Verletzte unter Crew und Bodenmitarbeitenden.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin