Samy: Nicht gefährlich, aber sehr scheu.

Samy auf der FluchtAusgebüxter Hundewelpe stresst Flughafen München - seit zwei Tagen

Seit zwei Tagen ist Samy auf der Flucht. Bei der Ankunft in der neuen Heimat war der adoptierte Straßenhund auf dem Gelände des Münchner Flughafens ausgerissen.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
HahnAir

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung
Etihad Job

First Officer A320

Abu Dhabi
Feste Anstellung
Etihad Airways
United Arab Emirates
Vollzeit
Top jobs

Er ist sechs Monate alt und kann sehr lieb schauen. Trotzdem sorgt Welpe Samy bereits seit zwei Tagen für Stress am Münchner Flughafen. Seine Besitzerin hatte ihn als Straßenhund im Ausland adoptiert und nach Deutschland fliegen lassen. Bei der Ankunft in München gelang es dem Hund jedoch, sich aus seinem Geschirr zu befreien.

Samy büxte aus. Das war am 2. Januar. Seither wird er regelmäßig auf dem Flughafengelände gesichtet, heißt es von der Flughafenpolizei. Daher könne es auch weiterhin zu «verkehrsgefährlichen» Situationen kommen. Die Zentralallee beim Frachtzentrum des Flughafens musste aufgrund von Samys Flucht bereits einmal gesperrt werden.

Nicht selbst einfangen

Die Polizei und der Tierschutz raten davon ab, zu versuchen, Samy selbst einzufangen. Gefahr gehe von ihm keine aus, aber er sei sehr scheu. Ein Einfangversuch könnte den Hund also weiter verschrecken. Wer den Welpen sichtet, soll sich stattdessen bei der Flughafenpolizei melden.

Mehr zum Thema

Streuner: Am Flughafen unerwünscht.

Bangkok löst Hundeproblem

Bartrobbe: Das Tier musste auf einen Schlitten gerollt und weggefahren werden.

Robbe chillt auf der Piste

Der Bär ist los am Flughafen

Der Bär ist los am Flughafen

Flugzeug von Etihad in Frankfurt, im Hintergrund unter anderem Condor-Jets: Die Fluglinien aus den Emiraten dominieren das Geschäft.

Die Machtverhältnisse am Himmel zwischen Deutschland und den Emiraten

Video

midway atoll usfws
Die USA müssten mindestens 100 Millionen Dollar investieren, um den Flughafen des Midway Atolls betriebsbereit zu halten. Etliche Airlines und der Flugzeugbauer Boeing werben für die Investition - obwohl es so gut wie keine Starts und Landungen an dem Airport gibt.
Timo Nowack
Timo Nowack
Feuerwerk und Flugzeug: Keine gute Kombination.
Feuerwerk und Flugzeuge sind keine gute Kombination. Das zeigte sich am Flughafen Mundo Maya in Guatemala, als ein Airbus A320 von Avianca zur Landung ansetzte.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Der neue Honda Jet: Die Maschine heißt ab sofort Echelon.
Der japanische Businessjet-Hersteller vermeldet Fortschritte beim Bau der ersten Echelon-Maschine, muss aber gleichzeitig eine deutliche Verzögerung einräumen. Erstflug und Zulassung verschieben sich um bis zu drei Jahre.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies