SWISS Alpine Essence 2

Alpine EssenceSwiss bietet neuen Cocktail im Bordmenu an – aber Passagiere müssen noch auf ihn warten

Swiss kündigte an, ab Juli auf allen Langstreckenflügen in der Business und First Class einen neuen Signature Cocktail zu servieren. Doch wer in den letzten zwei Wochen danach fragte, erhielt oft nur ein Achselzucken.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
HahnAir

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung
Etihad Job

First Officer A320

Abu Dhabi
Feste Anstellung
Etihad Airways
United Arab Emirates
Vollzeit
Top jobs

Seit dem 4. Juni liegt in den Kabinen der Swiss-Langstreckenflotte eine neue Menükarte aus. Darauf vermerkt: Ein neuer Aperitif namens «Swiss Alpine Essence», der erste Signature Cocktail der Airline. Versehen mit dem Hinweis «available starting in July» weckt er Erwartungen – und macht neugierig.

Doch wer in den ersten beiden Juliwochen an Bord danach fragte, bekam den Drink nicht serviert. Von einer Verzögerung will Swiss nicht sprechen. Ein Sprecher der Airline erklärt: «Die Ankündigung, dass wir unseren Signature Cocktail «Swiss Alpine Essence» ab Juli anbieten, ist weiterhin gültig.»

Bewusst kein exakter Zeitpunkt genannt

Man habe bewusst keinen exakten Zeitpunkt genannt, sondern spreche ganz allgemein vom Monat Juli. Nach wie vor sei geplant, den Drink «im Verlauf dieses Monats» flächendeckend einzuführen. Dass der Cocktail bereits seit Juni in den Menükarten auftaucht, sei auf den turnusgemäßen Start der neuen Kulinarikreihe Swiss Taste of Switzerland zurückzuführen.

Die dazugehörigen Karten seien wie üblich zum Wechseltermin gedruckt und ausgeliefert worden – «um zu vermeiden, dass wir bald darauf eigens dafür noch einmal zusätzliche Menükarten drucken müssen», so der Sprecher weiter. Wer also auf seinem nächsten Langstreckenflug hofft, den neuen Cocktail endlich probieren zu können, muss sich womöglich noch etwas gedulden. Immerhin: Noch ist Juli.

Viele Airlines haben eigene Cocktails

Swiss ist mit den Cocktail-Plänen nicht allein. Immer mehr Fluggesellschaften bieten ihren Premium-Gästen eigens kreierte Cocktails an. Lufthansa serviert etwa den «Avionic», Condor den «Condorpolitan». Jetzt zieht auch Vueling mit einem eigenen Mixgetränk nach.

Malaysia Airlines bietet mit dem Mocktail «Wau Emas» eine alkoholfreie Option aus Ananassaft, Sodawasser, Pandansirup und Limette an. Singapore Airlines bleibt traditionell: Der berühmte «Singapore Sling» erinnert an das Original aus dem Raffles Hotel von 1915.

In Dosen oder im Glas

Virgin Atlantic setzt auf den «Virgin Redhead», einen fruchtigen Drink aus Prosecco, Aviation Gin, Himbeerlikör und Zitronensaft. Finnair serviert den «Northern Blush» mit Preiselbeeren, Gin, Zitrus und Wacholder – auch in Dosenform erhältlich.

SAS mixt den «Scandinavian Forest Spring» mit dänisch-schwedischem Whiskey, Apfelsaft und Bio-Ginger Ale. Bei JetBlue heißt der Cocktail wie die Premiumklasse selbst: «Mint Condition» – mit Gin, Wodka, Ingwer, Gurke und frischer Minze.

Mehr zum Thema

ticker-swiss

Oberstes Gericht der Schweiz: Swiss durfte ungeimpfte Flugbegleiterinnen entlassen

Heike Birlenbach beim Erstflug des Airbus A350 von Swiss: Fast das ganze Berufsleben für Lufthansa Group gearbeitet.

Von der Check-In-Angestellten bis an die Spitze: Die 36 Lufthansa-Jahre von Heike Birlenbach

ticker-swiss

HB-IFC: Der dritte Airbus A350 von Swiss ist in Zürich angekommen

ticker-swiss

Swiss verschiebt Ankunft ihres dritten Airbus A350 auf Samstag

Video

midway atoll usfws
Die USA müssten mindestens 100 Millionen Dollar investieren, um den Flughafen des Midway Atolls betriebsbereit zu halten. Etliche Airlines und der Flugzeugbauer Boeing werben für die Investition - obwohl es so gut wie keine Starts und Landungen an dem Airport gibt.
Timo Nowack
Timo Nowack
Feuerwerk und Flugzeug: Keine gute Kombination.
Feuerwerk und Flugzeuge sind keine gute Kombination. Das zeigte sich am Flughafen Mundo Maya in Guatemala, als ein Airbus A320 von Avianca zur Landung ansetzte.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Der neue Honda Jet: Die Maschine heißt ab sofort Echelon.
Der japanische Businessjet-Hersteller vermeldet Fortschritte beim Bau der ersten Echelon-Maschine, muss aber gleichzeitig eine deutliche Verzögerung einräumen. Erstflug und Zulassung verschieben sich um bis zu drei Jahre.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies