Boeing 747-400 von Lufthansa: Solch ein Flieger kam zum Einsatz.

Lufthansa: Pech mit Flug LH 432

Reise mit Hindernissen: Nicht einer, nicht zwei - gleich sechs Menschen wurden auf einem Lufthansa-Flug Frankfurt nach Chicago krank.

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309 Personen reisten am Samstagabend (14. September) mit Flug LH432 von Lufthansa von Frankfurt nach Chicago O'Hare. Nach ihrer Ankunft hatten sie einiges zu erzählen. Denn die Reise verlief ungewöhnlich. Die Pechserie begann kurz nach dem Start in Frankfurt am Main. Gemäß amerikanischen Medienberichten ging es einem Passagier plötzlich sehr schlecht.

Daher entschieden sich die Piloten der Boeing 747-400, eine Zwischenlandung in London Heathrow einzulegen. Der Mann wurde am Boden umgehend ins Krankenhaus eingeliefert. Offenbar hatte der Reisende einen Herzinfarkt erlitten, wie ein Lufthansa-Sprecher gegenüber dem TV-Sender CBS Chicago erklärte.

Flug von rund elf Stunden

Nach zwei Stunden Aufenthalt startete die Maschine dann doch noch zu ihrer Atlantiküberquerung. Auch die verlief nicht ohne Zwischenfälle. Gleich fünf weitere Passagiere fühlten sich während des Fluges unwohl. Drei mitfliegende Ärzte kümmerten sich aber um sie. Bei der Ankunft in Chicago O'Hare wurden sie umgehend medizinisch betreut.

Zwei der Passagiere wurden zur Sicherheit ins Krankenhaus eingeliefert. Sie hätten unter Übelkeit gelitten, so lokale Medienberichte. Sie sind aber beide wohlauf. Der Flug, der üblicherweise zwischen acht und neun Stunden dauert, dauerte insgesamt fast elf Stunden.

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