Löscharbeiten am Triebwerk: Kein schöner Anblick für die Passagiere.

Superjumbo von AsianaFlammen schlagen aus A380-Triebwerk

Es geschah vor dem Boarding am Flughafen Incheon: Bei einem Airbus A380 musste in Südkorea eines der Treibwerke gelöscht werden.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation

Am südkoreanischen Flughafen Incheon in der Nähe der Hauptstadt Seoul ist es am Freitag (18. Oktober) zu einem Zwischenfall mit einem Superjumbo von Asiana Airlines gekommen. Während die Passagiere von Flug OZ202 nach Los Angeles auf den Beginn des Boardings warteten, schlugen auf einmal Flammen aus einem der Triebwerke des Airbus A380 mit der Registrierung HL7635. Ein Video zeigt, wie das Feuer gelöscht wird.

Gegenüber koreanischen Medien bestätigte Asiana den Vorfall am linken äußeren Triebwerk. Es seien noch keine Passagiere an Bord gewesen und niemand sei verletzt worden. Gesicherte Informationen zum Grund des Feuers gibt es noch nicht. Der Flieger ist mit Trent-970-Triebwerken von Rolls-Royce ausgestattet und hat Platz für 495 Passagiere.

Mehr zum Thema

Aufnahme nach dem Feuer im Virgin-Atlantic-Jet: Eine Powerbank war der Auslöser.

Wenn der Sitzplatz Feuer fängt

Wrack der Asiana-Maschine: Die Ermittler gaben den Piloten die Schuld.

Asiana muss wegen Crash San-Francisco-Flüge aussetzen

Der Airbus A380 von Global Airlines: Soll vor Jahresende wider fliegen.

Global Airlines will weiteres Flugzeug - und die Malediven ansteuern

Airbus A380 von Emirates: 15 der Superjumbos der Fluglinie müssen zur Detail-Inspektion.

Airbus A380 von Emirates und Qantas müssen schnell zur Flügelinspektion

Video

Boeing AH-64 Apache - in 19 Armeen rund um den Erdball unterwegs
Militärfluggeräte kommen und gehen. Der Apache bleibt. Der Kampfhubschrauber flog vor mehr als 50 Jahren zum ersten Mal und wird wohl noch bis 2060 im Dienst der US Army und weiterer Armeen bleiben. Dies liegt nicht nur an seiner Panzerung und seiner Wendigkeit.
gerard al fil
Gérard Al-Fil
leav damakus syrien wassersalut
Mit Leav fliegt wieder eine deutsche Fluglinie nach Syrien und baut ihr Angebot direkt aus. Sundair soll bald folgen. Auch Eurowings zeigte in der Vergangenheit Interesse - will aktuell aber noch nicht wieder das Land ansteuern.
Timo Nowack
Timo Nowack
Canadair CL-415 beim Wasser tanken: Das Flugzeug ist Teil des EU-Katastrophenschutzes.
Während in Frankreich, Spanien und Italien Zehntausende vor den Flammen fliehen, mobilisiert die EU ihre Löschflugzeugflotte Resc EU. Doch die Maschinen sind im Schnitt über 30 Jahre alt. Ersatz ist bereits bestellt, kommt aber erst 2028.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies