Flugzeug und Flugbegleiterinnen von Finnair: Alleine in Japan vier Ziele.

Mit Blick auf AsienFinnair stockt in Deutschland auf

Die finnische Fluggesellschaft baut ihr Angebot zwischen Helsinki und Deutschland kräftig aus. Dabei geht es Finnair vor allem um Transferpassagiere nach Asien.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Crossmedia Marketing Content Redakteur (a)

Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Flugzeugwerke AG
Schweiz
Vollzeit
Top jobs
Flightkeys

Subject Matter Expert (f/m/o)

Vienna
Feste Anstellung
Luftfahrttechnologie
Flightkeys GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Pilatus Logo

Allroundmitarbeiter Luftfahrzeug (a) Flugzeugmontage/-unterhalt

Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Flugzeugwerke AG
Schweiz
Vollzeit
Top jobs
sunny cars

Customer Service Expert (m/w/d)

München / Remote
Feste Anstellung
Autovermietung
Sunny Cars
Deutschland
30 - 40 Stunden
Top jobs

Ab dem 26. März 2018 führt Finnair eine vierte tägliche Verbindung zwischen Helsinki und Berlin ein. Um auch schon vorher mehr Passagiere zwischen den Hauptstädten transportieren zu können, will Finnlands nationale Fluggesellschaft ab Oktober 2017 größere Flugzeuge auf der Route einsetzen. So sollen bis zum Ende des Sommerflugplans 2018 insgesamt 145.000 zusätzliche Sitzplätze zur Verfügung stehen. Zurzeit fliegt Finnair zwischen den beiden Hauptstädten etwa mit Airbus A320, A321 und bei Flügen mit der Tochtergesellschaft Nordic Regional Airlines mit Embraer 190.

Finnair teilte mit, auch weitere bestehende Routen zu deutschen Flughäfen zu stärken. Insgesamt soll die Kapazität der Deutschland-Verbindungen für 2018 um 24 Prozent steigen. Nachdem die Finnen zurzeit schon Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München anfliegen, hatten sie im August angekündigt, ab April 2018 auch eine tägliche Verbindung nach Stuttgart ins Programm aufzunehmen. «Finnairs Flüge nach Deutschland haben eine starke Nachfrage von Kunden, die nach Asien und Russland reisen, sowie in die USA und ins Baltikum», so die Airline.

Asien-Geschäft wichtig für Finnair

Finnair-Manager Juha Järvinen sagt: «Wir sehen eine stetig wachsende Nachfrage für Reisen von Deutschen nach Asien.» Der Flughafen Helsiniki sei dank schneller Transferverbindungen dafür attraktiv. «Alleine im vergangen Jahr haben wir ein starkes zweistelliges Umsatzwachstum zwischen Asien und Deutschland verzeichnet, wobei Reisen nach Japan besonders stark zulegten.»

Die finnische Fluggesellschaft fliegt 19 Ziele in Asien an, etwa Tokio, Osaka, Nagoya und Fukuoka in Japan. In China fliegt sie nonstop nach Peking, Shangahi, Chongqing, Hongkong, Guangzhou und Xian. Nanjing nimmt sie im Mai 2018 ins Streckennetz auf. Der heimische Flughafen Helsinki profiliert sich als Tor nach Asien und kündigte schon im April 2016 einen Ausbau an, um die Kapazität um rund ein Viertel zu steigern. Anfang 2017 überlegte sich Finnair sogar, die Order für A350 anzupassen, um die Scharen von chinesischen Touristen zu transportieren, die in Lappland Nordlichter bestaunen wollen.

Mehr zum Thema

Vegetarisches Menü von Finnair: Die Airline bereitet es künftig wieder selber zu.

Finnair kocht wieder selber

Helsinki braucht mehr Schneepflüge

Helsinki braucht mehr Schneepflüge

ticker-japan

Japan verbietet Nutzung von Powerbanks an Bord von Flugzeugen

Flughafen Tokio-Haneda mit dem Fuji im Hintergrund: Japanische Airlines sollen sich bei Inlandsflügen künftig abstimmen.

Japan will mit abgestimmten Flugplänen unwirtschaftliche Strecken erhalten

Video

united airlines boeing 787 9 elevated relax row
Mehr Platz zum Liegen in der Economy: United Airlines führt ab 2027 Sitzreihen ein, die sich in eine Schlafcouch verwandeln lassen. Die amerikanische Fluggesellschaft folgt damit einem Konzept, das andere Airlines bereits vorgemacht haben.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
crj900 laguardia ntsb
Das Cockpit wurde völlig zerstört, die Piloten der Bombardier CRJ900 von Air Canada überlebten den Zusammenstoß mit einem Feuerwehrtruck nicht. Die Funkaufzeichnungen dokumentieren die dramatischen Momente vor dem Unglück.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
la guardia crj 900 air canada express
Am Flughafen LaGuardia in New York ist eine Bombardier CRJ900 von Air Canada nach der Landung mit einem Feuerwehrfahrzeug zusammengestoßen. Die beiden Piloten kamen ums Leben.
Timo Nowack
Timo Nowack