Besonders auf das Unterhaltungssystem ist Finnair stolz. So sieht es in der Eco-Kabine aus.

Finnair wettet auf den A350

Die finnische Nationlairline will endlich nachhaltig schwarze Zahlen schreiben. Große Hoffnung setzt Finnair in den Ausbau der Langstrecke mit den A350.

Top-Jobs

AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

LAGER MITARBEITER (m/w/d) – Luftfahrt

Oberpfaffenhofen / Flughafen München (EDMO)
AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugelektriker (a)

Vollzeit
Pilatus Flugzeugwerke AG
Flugzeughersteller
Feste Anstellung
Top jobs
Schweiz

Zwei Jahre lang konnte sich Finnair freuen. Nach vielen Verlustjahren schreib die finnische Nationalairline 2012 und 2013 endlich wieder schwarze Zahlen. Doch schon vergangenes Jahr fiel sie zurück ins Minus. 72 Millionen Euro betrug der Betriebsverlust. Nun hofft Finnair auf 2015. «Wir haben ein dreijähriges Kostensenkungsprogramm erfolgreich abgeschlossen», erklärte Vorstandsvorsitzender Pekka Vauramo kürzlich bei der Hauptversammlung. Die Kostenkontrolle werde natürlich weitergeführt. «Nun aber ist unser Fokus auf eine Erhöhung der Einnahmen gerichtet.»

Einerseits will Finnair eine Reihe neuer Zusatzdienste entwickeln, für die der Passagier extra zahlen soll. Die große Hoffnung liegt aber auf der Flottenerneuerung. Im Herbst bekommen die Finnen als erste Fluglinie in Europa ihren ersten Airbus A350 geliefert. Ab Ende Oktober wird er auf den Routen nach Bangkok, Peking und Schanghai eingesetzt. «Unser Produkt wird so verbessert, die Kosten werden gesenkt», so Vauramo.

Angebot weiter ausbauen

Doch Finnair will im Interkontinentalgeschäft auch das Angebot erhöhen. Zuerst hatte die Fluglinie elf A350-900 geordert, später stockte sie die Bestellung um weitere acht Exemplare auf. «Unser Langstreckenangebot wird ab 2016 ausgeweitet; so der Finnair-Chef. Sowohl die Kapazität als auch der Umsatz sollen steigen. «Ich glaube wir besitzen ein solides Fundament um mit der neuen Flotte zu wachsen.»

Sehen Sie in der oben stehenden Bildergalerie, wie die Kabine des Airbus A350 von Finnair aussehen wird.

Mehr zum Thema

Emirates und Dubai: Zwei Schwergewichte der Luftfahrt, die zuletzt Passagiereinbrüche verzeichneten.

Wer zählt am meisten Passagiere?

ticker-atc

Europas Luftverkehr erreicht erneut Rekordniveau: 37.640 Flüge an einem Tag

Airbus A330 von Sir Lankan Airlines in Colombo: Die Fluglinie will mehr Langstreckenjets.

Sri Lankan Airlines will forsch wachsen - doch es fehlen Flugzeuge

Ryanair: Wie viele Flugzeuge hat die Airline-Gruppe?

Können Sie diese Falschaussagen über die Luftfahrt aufdecken?

Video

Designentwurf der Hydra: Der Entwurf von Studierenden der TU Berlin hat die DLR Design Challenge gewonnen.
Schlägt man ihr einen Kopf ab, wachsen zwei nach. Zumindest bei der Hydra aus der Sage. Beim gleichnamigen Flugzeugkonzept der TU Berlin lässt sich der Antriebsstrang einfach austauschen. Damit haben die Studierenden nun einen renommierten Wettbewerb gewonnen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Das Terminal des Port Polska: Platz für vorerst 44 Millionen passagiere.
Von Kommunisten erdacht, viel später von einer nationalkonservativen Regierung wiederbelebt und schließlich von einer liberalen Regierung bestätigt: Port Polska hat viele politische Wendungen überlebt. Polens neuer Zentralflughafen nimmt nun konkrete Formen an. Ende 2032 soll er eröffnet werden - mit Platz für jährlich 44 Millionen Fluggäste, 24-Stunden-Betrieb und Lot Polish Airlines als wichtigster Nutzerin.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Sturm am Flughafen Forli: Flugzeuge umgedreht.
Ein heftiger Sturm mit Böen von bis zu 120 Kilometern pro Stunde ist über Forlì in Italien hinweggezogen. Auch der Flughafen wurde getroffen: Zwei eingelagerte Boeing 737 und mehrere Kleinflugzeuge wurden beschädigt.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin