Halb so viele FlügeEtihad reduziert in Düsseldorf

Die Golfairline halbiert die Anzahl ihrer Flüge zwischen Abu Dhabi und Düsseldorf. Dafür bedient Etihad die Strecke künftig mit moderneren Flugzeugen.

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Einst war Düsseldorf das wichtigste Drehkreuz des deutschen Partners. Und so baute Etihad Airways das Angebot zwischen Abu Dhabi und der Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens stetig aus. Im Frühjahr 2017 wurde auf zwei tägliche Flüge aufgestockt. Zuvor hatte Air Berlin die Route aufgegeben und sich auf USA-Flüge konzentriert.

Als Air Berlin vergangenen Oktober die Flüge einstellte, passierte bei Etihad nichts. Das Angebot nach Düsseldorf blieb mit 14 Flügen pro Woche unverändert. Verzögert kommt nun aber doch ein markanter Abbau, und zwar in zwei Schritten. Vom 16. Januar 2019 an fliegt die Golfairline zuerst noch zwölf Mal pro Woche auf der Strecke, wie eine Sprecherin aeroTELEGRAPH bestätigt.

Künftig mit Dreamliner

Und ab dem 1. Mai fliegt Etihad nur noch sieben Mal pro Woche nach NRW. Die Flüge EY29 (Abu Dhabi - Düsseldorf) und EY30 (Düsseldorf - Abu Dhabi) werden dann ganz eingestellt. Dafür bekommen die Reisenden auf den bleibenden Flügen EY23/EY24 ein Upgrade. Statt der bisher eingesetzten Airbus A330 fliegen künftig modernere Boeing 787-9 von NRW nach Abu Dhabi. Sie haben auch rund 10 Prozent mehr Plätze.

Video

Das Heck ragt in den Himmel.
Eine Boeing 787 fiel am Gate in Frankfurt auf die Nase. Am Vortag soll es eine Fehlermeldung und einen Technikauftrag für den Dreamliner on Lufthansa gegeben haben.
Timo Nowack
Timo Nowack
guayaquil airbus a350 iberia
Es sollte ein freudiger Moment werden, aber endete mit einem Flugzeug, das nicht mehr abheben konnte. Am Flughafen Guayaquil in Ecuador ist ein Airbus A350 von Iberia beim Wassersalut mit einem Feuerwehrfahrzeug kollidiert.
Timo Nowack
Timo Nowack
Die D-ABPQ liegt auf der Nase: Die Boeing 787-9 sollte nach Los Angeles fliegen.
Zwischenfall am Flughafen Frankfurt: Das Bugfahrwerk einer Boeing 787 von Lufthansa knickte am Gate ein. Der Dreamliner wurde dabei erheblich beschädigt. Es gab auch mehrere Verletzte unter Crew und Bodenmitarbeitenden.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin