Halb so viele FlügeEtihad reduziert in Düsseldorf

Die Golfairline halbiert die Anzahl ihrer Flüge zwischen Abu Dhabi und Düsseldorf. Dafür bedient Etihad die Strecke künftig mit moderneren Flugzeugen.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Trainer Aircraft Chief Engineer

Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Flugzeugwerke AG
Schweiz
Vollzeit
Top jobs
k5 logo

Captain A320 (m/w/d)

K5-Aviation GmbH
München, Hamburg, Stuttgart
Feste Anstellung
Business Aviation
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
logo-gi-group

Teamleiter (gn) am Flughafen Hamburg

Hamburg
Feste Anstellung
Gi Group Recruiting
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Einst war Düsseldorf das wichtigste Drehkreuz des deutschen Partners. Und so baute Etihad Airways das Angebot zwischen Abu Dhabi und der Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens stetig aus. Im Frühjahr 2017 wurde auf zwei tägliche Flüge aufgestockt. Zuvor hatte Air Berlin die Route aufgegeben und sich auf USA-Flüge konzentriert.

Als Air Berlin vergangenen Oktober die Flüge einstellte, passierte bei Etihad nichts. Das Angebot nach Düsseldorf blieb mit 14 Flügen pro Woche unverändert. Verzögert kommt nun aber doch ein markanter Abbau, und zwar in zwei Schritten. Vom 16. Januar 2019 an fliegt die Golfairline zuerst noch zwölf Mal pro Woche auf der Strecke, wie eine Sprecherin aeroTELEGRAPH bestätigt.

Künftig mit Dreamliner

Und ab dem 1. Mai fliegt Etihad nur noch sieben Mal pro Woche nach NRW. Die Flüge EY29 (Abu Dhabi - Düsseldorf) und EY30 (Düsseldorf - Abu Dhabi) werden dann ganz eingestellt. Dafür bekommen die Reisenden auf den bleibenden Flügen EY23/EY24 ein Upgrade. Statt der bisher eingesetzten Airbus A330 fliegen künftig modernere Boeing 787-9 von NRW nach Abu Dhabi. Sie haben auch rund 10 Prozent mehr Plätze.

Video

erdfall la guardia loch
Am New Yorker Flughafen LaGuardia ist nahe einer Start- und Landebahn ein tiefes Loch im Rollweg entdeckt worden. Viele Flüge mussten am Mittwoch gestrichen werden.
Timo Nowack
Timo Nowack
Snowbirds im Formationsflug: Die Flugstaffel fliegt ab 2030 mit Pilatus PC-21.
Über 50 Jahre setzten die Snowbirds auf heimische Strahlflugzeuge von Canadair. Nach der aktuellen Saison ist damit Schluss. Künftig werden die Pilotinnen und Piloten der kanadischen Kunstflugstaffel mit Flugzeugen von Pilatus begeistern.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Sukhoi Su-57: Erstflug absolviert.
Die neue Variante des russischen Kampfjets soll nicht nur Pilotinnen und Piloten ausbilden, sondern künftig auch Kampfdrohnen koordinieren. Moskau positioniert die Sukhoi Su-57D damit noch stärker als Antwort auf amerikanische Tarnkappenflugzeuge wie die Lockheed Martin F-35.
gerard al fil
Gérard Al-Fil