Um 10 Uhr morgens war es soweit: Der A350 auf der Piste.

Das war der Erstflug des A350

Der A350 absolvierte seinen ersten Flug mit Bravour. Die Aufzeichnung und die Bilder vom Jungfernflug des neuen Langstreckenfliegers.

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Für Airbus geht es um viel. Im A350 stecken jahrelange Arbeit und noch mehr Hoffnungen. Mit dem neuen Flugzeug will der europäische Flugzeugbauer gegen Boeing mit ihrer B777 und ihrem Dreamliner B787 ankommen. Für den Jungfernflug sind Hunderte Luftfahrtfans an den Flughafen Toulouse geströmt. Nach dem erfolgreichen Start jubelten sie, einige lagen sich in den Armen.

Noch dreißig Minuten nach dem Start musste der Flughafen komplett geschlossen bleiben, damit im Fall eines Problems alles schnell bereit gewesen wäre. Dasselbe galt für die Zeit vor der Landung. Bei gutem Wetter schaffte die Test-Crew aber dann eine ruhige Landung auf den Punkt. Beim Rollen auf der Piste winkten die Piloten schließlich mit einer Flagge.

Vier Stunden in der Luft

Der A350 blieb vier Stunden lang in der Luft - von 10 Uhr bis 14 Uhr. In der Zwischenzeit wurden alle wichtigen Manöver getestet. Ruder, Fahrwerk, Landeklappen, Geschwindigkeiten, Sinkflug. Vor der Landung wird der Airbus A350 mit Flugkennung AIB350 den Flughafen noch einmal niedrig überfliegen. Die Flugroute können Sie hier live verfolgen.

Die A350-Familie besteht aus drei Modellen, dem 800er, dem 900er und dem 1000er. Sie fassen zwischen 270 und 350 Passagiere. Als erstes soll das 900er-Modell 2014 auf den Markt, gefolgt vom 800er im Jahr 2016 und schließlich der größten Version 2017.

Schauen sie die Aufzeichnung des Jungfernfluges. In Deutschland gibt es gewisse Probleme mit dem Stream. Versuchen Sie alternativ: hier.

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