Airbus A380 von Emirates in Manchester: Bald Flüge in die USA?

Emirates: Manchester - New York?

Die Golfairline ist interessiert, Direktflüge zwischen regionalen britischen Flughäfen und den USA anzubieten. Sie will London so auch helfen, ein Problem zu lösen.

Top-Jobs

k5 logo

Captain A320 (m/w/d)

K5-Aviation GmbH
München, Hamburg, Stuttgart
Feste Anstellung
Business Aviation
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
logo-gi-group

Teamleiter (gn) am Flughafen Hamburg

Hamburg
Feste Anstellung
Gi Group Recruiting
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Kapitän C680A (all genders) mit Zusatzaufgaben

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Deputy Continuing Airworthiness Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Seit Monaten brütet die so genannte Davies Commission über ihrer Aufgabe. Sie muss der britischen Regierung Maßnahmen vorschlagen, wie die Kapazitäten der Flughäfen um London ausgebaut werden können. Ausbau in Heathrow? in Stansted? In Gatwick? Oder gleich ein ganz neuer Flughafen? Die Antwort ist nicht einfach. Gegen fast alle Lösungen regt sich massiver Widerstand. Zu viel Lärm, zu teuer, zu umweltschädigend. Emirates macht nun einen neuen Vorschlag an die Kommission, die vom Ökonomen Howard Davies geleitet wird. Man solle doch gleich alle britischen Flughäfen für ausländische Konkurrenz öffnen. So würde London entlastet.

Emirates würde natürlich gerne selbst davon profitieren. Denn die Geschäfte in Großbritannien laufen auch außerhalb der Hauptstadt gut. Vergangenes Jahr transportierte die Golfairline dort rund 800'000 Passagiere, wie Großbritannien-Chef Laurie Berryman dem Fachportal Buying Business Travel erklärte.

Deutlich höhere Kapazität in den Regionen

Ab Glasgow bietet Emirates nun zwei tägliche Verbindungen und setzt mit der B777-300ER ein größeres Flugzeug ein als mit dem Airbus A340-500 zuvor. Auch nach Newcastle fliegt die Fluglinie nun mit einer Boeing B777-300ER nachdem vorher ein kleinerer Airbus A330-200 zum Einsatz kam. Auch Birmingham wird nun zwei Mal täglich angeflogen und Manchester gar drei Mal, davon ein Mal mit einem A380. Man baue die Kapazitäten laufend aus, so Berryman.

Für den Emirates-Manager wäre es daher denkbar, auch Direktflüge ab Birmingham, Glasgow, Manchester oder Newcastle in die USA anzubieten. «Wir sagen nie nie», so Berryman. Wenn man die Erlaubnis dafür erhalte, sei das durchaus denkbar. Immerhin tut die Airline dasselbe ab Oktober bereits in Italien. Sie fliegt dann ab Dubai via Mailand nach New York.

Mehr zum Thema

emirates airbus a380

Emirates kauft im großen Stil Airbus A380

ticker-emirates

Emirates Group steigert Gewinn auf neuen Rekord

ticker-emirates

Emirates spendet 430 Kinderwagen an Hilfsorganisationen

ticker-emirates

Emirates fährt Netzwerk auf 96 Prozent und Kapazität auf 75 Prozent hoch

Video

Absturzstelle: Hier prallte der Jet ins Gebirge.
Der Absturz von Flug MU5735 beschäftigt Ermittlungsbehörden seit mehr als vier Jahren. Jetzt deuten neue Daten darauf hin, dass es im Cockpit der Boeing 737 von China Eastern Airlines vor dem Crash zu einem Kampf um die Kontrolle kam.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Der Moment vor der Berührung: Die Boeing 767 von United fliegt extrem niedrig an.
Eine Boeing 767 von United Airlines ist bei der Landung in Newark extrem tief geflogen. Neue Videoaufnahmen zeigen nun von außen, wie das Hauptfahrwerk den Lastwagen auf der Autobahn berührte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Moment der Kollision: Zum Glück verletzte sich der Fahrer nur leicht.
Eine Boeing 767 von United Airlines berührte beim Anflug in Newark einen Lastwagen und einen Lichtmast. Flug UA169 landete dennoch sicher. Brisant: Weder Cockpit noch Flugsicherung registrieren die Kollision zunächst.
Laura Frommberg
Laura Frommberg