Emirates-Chef Ahmed bin Saeed Al Maktoum: der 30. Gewinn in Folge.

Gewinn gesteigertEmirates stellt Etihad und Qatar in den Schatten

Etihad und Qatar schrieben im vergangenen Jahr hohe Verluste. Emirates dagegen legte deutlich zu.

Top-Jobs

Smartline

Commander / First Officer Cessna Latitude C680A (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna C560XLS (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna 525 (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Interpersonal

Trainer (SFI/TRI/TRE, all genders)

Interpersonal trainerpool
Vollzeit
Hamburg
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt

Gerade in Europa und in den USA haben sich in den vergangenen Monaten viele heimlich gefreut, dass es den Golfairlines nicht mehr so gut läuft. Etihad Airways steckt nach dem Aus von Air Berlin und der Insolvenz von Alitalia in einer tiefen Krise und überprüft gerade die Strategie grundlegend. Qatar Airways hat mit den Folgen des Boykotts durch die Nachbarstaaten zu kämpfen. Und Emirates musste auch wegen Pilotenmangels Flieger stilllegen.

Doch Golfairline ist nicht gleich Golfairline. Während Etihad und Qatar 2017 hohe Verluste schrieben, präsentierte Emirates am Mittwoch (9. Mai) für das Geschäftsjahr 2017/18  (Abschluss Ende März) ein eindrückliches Resultat. Der Umsatz kletterte um 8,5 Prozent auf 92,3 Milliarden Dirham oder umgerechnet 21,2 Milliarden Euro. Der Gewinn verdoppelte sich beinahe auf 3,0 Milliarden Dirham.

Mehr Passagiere, mehr Fracht

Auch die Branchenkennzahlen zeigen einen positiven Trend. Emirates erhöhte 2017/18 die Kapazität um 1,6 Prozent. Die Passagierzahlen stiegen aber gleich um 4,3 Prozent auf 58,5 Millionen. Die Sitzauslastung kletterte von 75,1 auf 77,5 Prozent. Auch 1,8 Prozent mehr Fracht transportierte die Golfairline. Die Gesamtauslastung (Passagiere und Fracht) kletterte von 65 auf 67,2 Prozent*.

Man habe das 30. Jahr in Folge einen Gewinn abgeliefert, freut sich Emirates-Chef Ahmed bin Saeed Al Maktoum im Geschäftsbericht. «Während wir den Umsatz steigerten, haben wir auch Kosten eingespart», erklärt er weiter. Vor allem habe man die Verwaltung verschlankt. Zudem habe man die Neueinstellungen reduziert und neue Abläufe eingeführt.

* In einer ersten Version wurde nur die Gesamtauslastung (Passagiere und Fracht) genannt. Das führte zu Verwirrung. Nun haben wir die Passage klarer formuliert.

Mehr zum Thema

Zu Beginn des Iran-Kriegs in Zürich geparkter Airbus A380 von Emirates: Die Golfairline sieht beste Buchungszahlen.

Emirates-Präsident: «Wir haben schon viele Krisen überstanden»

Boeing 777X: Schon sehr verspätet.

«Wir nehmen sie nicht ab»: Emirates weist erste zehn Boeing 777X zurück

U-Dream-Headrest im Einsatz: Aktuell nur auf drei Airbus a350 verfügbar.

Emirates macht das Nackenkissen überflüssig

ticker-emirates

Emirates hat Kabine des 100. Flugzeugs umgerüstet

Video

alaska airlines missionarin
Eine christliche Influencerin hielt in einem Flugzeug von Alaska Airlines unaufgefordert eine Rede über Gott und Jesus - und das nicht zum ersten Mal. Nun musste sie am Gate weiterpredigen.
Timo Nowack
Timo Nowack
airbus a321 neo jetsmart sprayer
Sprayer haben am Flughafen Santiago de Chile einen Airbus A321 Neo besprüht, der noch nicht mal ein Jahr alt ist. Es handelt sich um einen von drei Jets im Besitz von Jetsmart, die Wizz-Air-Farben tragen.
Timo Nowack
Timo Nowack
Boeing AH-64 Apache - in 19 Armeen rund um den Erdball unterwegs
Militärfluggeräte kommen und gehen. Der Apache bleibt. Der Kampfhubschrauber flog vor mehr als 50 Jahren zum ersten Mal und wird wohl noch bis 2060 im Dienst der US Army und weiterer Armeen bleiben. Dies liegt nicht nur an seiner Panzerung und seiner Wendigkeit.
gerard al fil
Gérard Al-Fil