Die Emirates-Bodencrew in Zürich.

Temporärer FlugstoppEmirates-Angestellte sagen «Auf Wiedersehen»

Emirates-Flieger heben derzeit nur noch mit Fracht ab. An den verschiedenen Drehkreuzen haben sich die Bodenmitarbeiter gebührend verabschiedet.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Eigentlich gehörten die Riesenflieger von Emirates an allen großen Drehkreuzen der Welt zum gewohnten Bild. Doch durch die Covid-19-Pandemie ändert sich alles. Seit Mittwoch (25. März) sind die Passagierflüge von Emirates eingestellt.

Nur noch Frachter der Airline aus Dubai heben ab. Sie transportieren essenzielle Güter, Essen und medizinische Ausstattung. Die Bodenmitarbeiter der Fluggesellschaft auf der ganzen Welt haben sich am Mittwoch gebührend von den letzten Passagierflügen vor dem temporären Stopp verabschiedet – teils sogar mit Schildern, auf denen es Botschaften für die Insassen zu lesen gab.

Noch unklar, wann es wieder losgeht

«Es ist kein Abschied», betont die Airline. Man komme zurück. Nun gehe es an den verschiedenen Destinationen darum, sich auf die Wiederaufnahme des Betriebes vorzubereiten. Wann das soweit ist, ist allerdings noch unklar. Die Vereinigten Arabischen Emirates haben vorerst einen Flugstopp für 14 Tage verordnet.

Man werde die Flüge wieder aufnehmen, sobald das Umfeld und die Regulierungen der verschiedenen Staaten das wieder zulassen, hieß es von der Fluggesellschaft bisher nur.

In der oben stehenden Bildergalerie sehen Sie Aufnahmen der letzten Flüge von Emirates.

Mehr zum Thema

Flugzeuge am Drehkreuz Dubai: Emirates braucht weniger Piloten.

Emirates stoppt Passagierflüge

First Class in Boeing 777 von Emirates: In den neuen Jets wird es sowas nicht geben.

Keine First Class in neuen Langstreckenjets von Emirates

Emirates hat insgesamt 35 Dreamliner bestellt: Nun könnte die Order wackeln.

Emirates könnte gesamte Dreamliner-Bestellung in eine für zusätzliche Boeing 777X umwandeln

ticker-emirates

Emirates will Geschäft mit Medizintourismus ausbauen

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier