Der neue Entwurf für das Flugtaxi der Embraer-Tochter Eve: Hat jetzt einen klassischen Flügel und eine Heckflosse.

Auch Kabine vorgestelltEmbraers Senkrechtstarter hat jetzt einen klassischen Flügel

Der brasilianische Flugzeugbauer und seine Flugtaxi-Tochter haben ihren elektrischen Senkrechtstarter überarbeitet. Erstmals ist auch die Kabine zu sehen.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Embraer-Tochter Eve hat bei der Farnborough Airshow ein Kabinenmodell ihres Elektro-Senkrechtstarters vorgestellt. Vorne im Flugtaxi gibt es einen Sitz für einen Piloten oder eine Pilotin, einen Steuerknüppel, einen Schubhebel und einen Bildschirm. Hinten sind Sitze für bis zu vier Reisende verbaut - zwei blicken nach vorne, zwei nach hinten.

Eve hat derweil auch die Gesamtkonstruktion überarbeitet. Der Senkrechtstarter ist kein sogenannter Canard mehr, bei dem sich das Höhenleitwerk vor den Tragflächen befindet. Stattdessen verwende man nun einen «konventionellen Flügel und ein Heck», schreiben Embraer und Eve. Zuvor war der Flieger noch ohne Heckflosse geplant.

Sehen Sie in der oben stehenden Bildergalerie sowohl das Kabinenmodell als auch den Unterschied zwischen der alten und der neuen Konstruktion.

Mehr zum Thema

Embraer testet über Rio autonome Flugtechnologien

Embraer testet über Rio autonome Flugtechnologien

Embraer und Thales forschen bei elektrischem Flugtaxi gemeinsam

Embraer und Thales forschen bei elektrischem Flugtaxi gemeinsam

Embraer-Tochter Eve bekommt Auftrag für weitere elektrische Flugtaxis

Embraer-Tochter Eve bekommt Auftrag für weitere elektrische Flugtaxis

Embraer E195-E2 vom Azul: Die brasilianische Fluglinie ließ das Modell kurzzeitig ganz am Boden.

GPS-Probleme bei Embraer E2 treffen Airlines weltweit

Video

Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
aeroTELEGRAPH-Herausgeber Stefan Eiselin zum Unglück von Flug SR1111: «»
Rauch im Cockpit, ausfallende Instrumente und schließlich ein nicht mehr kontrollierbares Flugzeug: Der Absturz von Flug SR111 von Swissair kostete 229 Menschen das Leben. Die Erkenntnisse aus der Katastrophe führten später zu neuen Sicherheitsregeln – und wirken bis heute nach.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Testflug für die Autoland-Zertifizierung für den Pilatus PC-12: Die Testcrew musste nicht eingreifen.
Knopf drücken, und der Rest passiert von selbst. Pilatus zeigt erstmals, wie Autoland den PC-12 Pro sicher auf die Piste bringt. Easa und FAA haben das System nun für das Flugzeug zugelassen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies