Neue Airline für El Salvador: VECA will zunächst nach Costa Rica und Guatemala fliegen.

VecaNeue Airline für El Salvador

El Salvador mit anderen Ländern in Zentralamerika verbinden – das ist das Ziel der neuen Airline Veca. Los geht es bereits Ende des Monats.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Erste Verbindungen der neuen Airline Vuelos Económicos Centroamericanos (Veca) soll es nach Costa Rica und Guatemala geben, berichtet das Nachrichtenportal Teletica. Nach Angaben des Tourismus-Ministeriums von El Salvador soll es bereits Ende des Monats losgehen. Geplant wurde der Start schon länger.

Geflogen werden soll mit zwei Airbus A319 mit Platz für je 144 Passagiere. Eine dritte Maschine soll im kommenden Jahr dazukommen. Dann werde es auch weitere Verbindungen geben, berichtet ein Insider. Denn Costa Rica und Guatemala sind erst der Anfang. Zwei Flüge täglich soll es mindestens in andere Länder Mittelamerikas geben. Touristen und Geschäftsleute sollten so nach Venezuela, Kolumbien und Mexiko fliegen können – und wenn möglich irgendwann auch in die USA.

Konkurrenz für Avianca und Copa?

Veca würde dabei mit anderen Airlines wie Avianca und Copa konkurrieren. Einem anderen Wettbewerber hätte die neue Airline mit ihrem Start einiges voraus: Costa Ricas Ticos Air, gegründet 2012, besteht bislang nur auf dem Papier.

Mehr zum Thema

Im Januar 2017 stelle die Billigfluglinie Veca Airlines aus El Salvador <a href="https://www.aerotelegraph.com/billigairline-aus-el-salvador-stellt-betrieb-ein" target="_blank" rel="noopener">den Betrieb ein</a>. Zuvor hatte die Leasingfirma Aercap einen Airbus A319 wegen unbezahlter Raten zurückgefordert.

Billigairline aus El Salvador stellt Betrieb ein

Wahrzeichen Salvador del Mundo in der Hauptstadt San Salvador: Bald eigene Low-Cost-Airline.

Eine Billigairline für El Salvador

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren – und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier