In TarbesEin dritter Airbus A380 wird zerlegt

Der Airbus A380 hat kaum mehr eine Zukunft. Deshalb wird in Frankreich nun ein drittes Exemplar zerlegt, das früher für Singapore Airlines flog.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Tarmac Aerosave hat begonnen, einen dritten Airbus A380 auszuweiden. Das Flugzeug mit der Seriennummer MSN 010 flog zuvor mit dem Kennzeichen 9V-SKE bei Singapore Airlines. Es wurde im Herbst 2018 ausgeflottet und an den Leasinggeber zurückgegeben. Jetzt sind die Experten am Flughafen von Tarbes damit beschäftigt, noch brauchbare Teile auszubauen und den Rest zu recyceln, wie das Portal Aero berichtet.

Spätestens durch die Corona-Krise ist der Markt für gebrauchte A380 zusammengebrochen. Immerhin sieht die Dr. Peters Group als Eigentümerin des Superjumbos künftig noch Bedarf nach Ersatzteilen für die inzwischen immer kleiner werdende Anzahl an fliegenden Vierstrahlern. Deshalb sei die Zerlegung sinnvoll, so ein Sprecher.

In der oben stehenden Bildergalerie sehen Sie Aufnahmen der Zerlegung des ersten Airbus A380.

Mehr zum Thema

An Airbus A380 of Air France: Adieu!

Air France sagt dem Airbus A380 auf Nimmerwiedersehen

Der erste A380 wurde in seine Einzelteile zerlegt

Der erste A380 wurde in seine Einzelteile zerlegt

Parkplatz von Tarmac Aerosave: Zwei A380 werden auseinander geschraubt.

Jetzt werden die ersten Airbus A380 zerlegt

ticker-airbus-a380

Pfingstwochenende: Party am Airbus A380 und bei der Concorde

Video

privatjet nigeria landung
Eine Bombardier Challenger 600 musste in Nigeria außerhalb des Flughafens Asaba auf einer Straße aufsetzen. Während alle Insassen unverletzt blieben, sorgte wenige Stunden später ein eigenmächtiger Start des Privatjets für Ermittlungen der Luftfahrtbehörden.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Papst Leo: Offenbar auch ein Luftfahrtfan.
Kampfjet-Eskorte, Funkkontakt und ein Platz auf dem Jumpseat: Papst Leo XIV. erlebte bei einem Flug durch Spanien einen besonderen Moment.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Draco Aircraft will die Draco Hyper-Stol in Serie bauen: Entwickelt wurde sie von einem Tüftler aus den USA.
Ein Motorausfall über Utah brachte Mike Patey dazu, ein Buschflugzeug mit einer Turboprop-Turbine auszustatten. Das Flugzeug wurde zum Hit. Nun will ein polnisches Startup das Konzept zur Serienreife bringen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies