Ehemalige österreichische Politikerin und Ex-Eurocontrol-Chef ziehen in Vorstand von Ryanair ein

Top-Jobs

Pilatus Logo

Head of Mechanical Final Assembly PC-12 (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse (w/m/d)

Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Langen b. Frankfurt
Top jobs
Deutschland
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt

Ryanair gibt am Dienstag (28. März) bekannt, dass Elisabeth Köstinger, österreichische Staatsbürgerin, und Eamonn Brennan, irischer Staatsbürger, dem Vorstand der Ryanair Holdings ab 1. April als nicht geschäftsführende Direktoren beitreten.

Elisabeth Köstinger ist eine ehemalige österreichische Politikerin (ÖVP), die von 2009 bis 2017 Mitglied des Europäischen Parlaments war und anschließend als Ministerin für Landwirtschaft, Nachhaltigkeit und Tourismus tätig war. Im Jahr 2022 zog sie sich aus der Politik zurück und wurde Chefin einer Finanzdatenfirma.

Eamonn Brennan war früher Chef der irischen Luftfahrtbehörde und zuletzt von 2018 bis 2022 Generaldirektor der europäischen Flugsicherung von Eurocontrol.

Mehr zum Thema

Ryanair diesen Sommer mit vier neuen Strecken ab Wien

Ryanair diesen Sommer mit vier neuen Strecken ab Wien

Ryanair mit neuen Sommerstrecken ab Klagenfurt

Ryanair mit neuen Sommerstrecken ab Klagenfurt

Video

Airbus A350 von Finnair in Melbourne: Der Weihnachtsmann fliegt selbstverständlich mit der finnischen Nationalairline nach Australien.
15.200 Kilometer, ein Zwischenstopp in Bangkok und ein neuer Kontinent im Streckennetz: Finnair hat ihre erste Australien-Verbindung eröffnet. Weshalb die Wahl auf Melbourne fiel, warum auch Fracht eine wichtige Rolle spielt und weshalb selbst der Iran-Krieg die Airline nicht von ihren Plänen abbrachte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
6767 bitte? Der Wunsch wurde dem Piloten erfüllt.
Ein Privatpilot in den USA wollte beim Funken offenbar ein bisschen Spaß haben. Also fragte er die Flugsicherung nach einem ganz bestimmten Transpondercode: 6767. Der Fluglotse verstand die Anspielung auf das Internet-Meme Six Seven und musste lachen.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Anflug auf Tel Aviv mit Airbus A330 von Swiss: Vorerst nicht mehr möglich.
Jahrelang gehörte der Airbus A330 auf der Strecke zwischen Zürich und Tel Aviv zum gewohnten Bild. Doch damit ist vorerst Schluss: Swiss stellt im Sommer 2027 sämtliche Flüge auf Airbus A321 Neo um.
Luca La Rocca
Luca La Rocca