Die Kabine des Dreamliners ist 75 cm breiter als bei der Boeing 767.

Mehr Komfort für alle

All Nippon Airways zeigt erstmals, wie es in der Kabine des Dreamliners aussieht. Sogar auf dem Klo ist es ein bisschen luxuriöser.

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All Nippon Airways, Japans grösste Airline hat auf der Pariser Luftfahrtmesse gezeigt, wie sie sich die Zukunft des Fliegens vorstellt. Das Unternehmen hat Neugierigen einen ersten Blick in die Kabinen der Boeing 787-Dreamliner-Flotte gewährt, die bald für ANA fliegen soll. 55 der hochmodernen Boeing-Flieger hat die Fluggesellschaft bestellt. Im August oder September will der Produzent die ersten davon ausliefern und die Japaner werden als erste Fluglinie kommerzielle Flüge mit dem Jet anbieten.

Den Passagieren verspricht die Airline eine Reiseerlebnis wie nie zuvor: In beiden Klassen, Business und Economy, sollen sie mehr Platz, mehr Licht und eine bessere Luft geniessen können. Der Kaninendruck soll weit angenehmer sein als in bisherigen Flugzeugen und auch die Luftfeuchtigkeit soll der natürlichen Umgebung am Boden ähnlicher sein. Ausserdem hat das Flugzeug grössere Fenster und mehr Platz in den Gepäckfächern.

Jeder Platz ein Gangplatz

In der Business Class kann in Zukunft jeder Passagier seinen Sitz zu einem flachen Bett umfunktionieren. Ausserdem ist dort jeder Platz ein Gangplatz - kein Vorbeidrängeln am Sitznachbar mehr nötig, wenn man sich mal die Beine vertreten will. Jeder Platz ist mit einer USB-, einer PC-Station und einem iPod-Port ausgestattet.

Aber auch Economy-Passagiere sollen sich, so ANA auf einen gesteigerten Komfort einstellen. So können sie durch die spezielle Bauart der Sitze zurücklehnen, ohne den hinter ihnen sitzenden Passagier damit in seinem Raum einzuschränken. Auf Langstreckenflügen sind auch die Economy-Plätze mit einer iPod-Ladestation ausgestattet.

Sehen Sie im Video und in unserer Bilderstrecke, wie die Zukunft des Reisens bei ANA aussehen soll.

Video

Das Heck ragt in den Himmel.
Eine Boeing 787 fiel am Gate in Frankfurt auf die Nase. Am Vortag soll es eine Fehlermeldung und einen Technikauftrag für den Dreamliner on Lufthansa gegeben haben.
Timo Nowack
Timo Nowack
guayaquil airbus a350 iberia
Es sollte ein freudiger Moment werden, aber endete mit einem Flugzeug, das nicht mehr abheben konnte. Am Flughafen Guayaquil in Ecuador ist ein Airbus A350 von Iberia beim Wassersalut mit einem Feuerwehrfahrzeug kollidiert.
Timo Nowack
Timo Nowack
Die D-ABPQ liegt auf der Nase: Die Boeing 787-9 sollte nach Los Angeles fliegen.
Zwischenfall am Flughafen Frankfurt: Das Bugfahrwerk einer Boeing 787 von Lufthansa knickte am Gate ein. Der Dreamliner wurde dabei erheblich beschädigt. Es gab auch mehrere Verletzte unter Crew und Bodenmitarbeitenden.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin