Die Embraer E190 von German Airways in Köln.

D-AWSIDie nasenlose Embraer E190 von German Airways

Am Flughafen Köln steht eine nasenlose EMbraer E190 von German Airways herum. Wie es dazu kam.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Head of Mechanical Final Assembly PC-12 (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse (w/m/d)

Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Langen b. Frankfurt
Top jobs
Deutschland
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt

Bis zum 29. Oktober stand sie im Einsatz für KLM. Dann flog die Embraer E190 mit dem Kennzeichen D-AWSI von Amsterdam zurück nach Köln. Und dort steht sie noch immer. Aber etwas fehlt dem Regionalflieger von German Airways - er hat keine Nase mehr.

Und das kam so: Bei einer anderen E190 von German Airways wurden an der Nase – im Jargon spricht man beim Teil eigentlich vom Radom oder der Antennenkuppel – Beschädigungen festgestellt. Und nachdem die D-AWSI wegen der Wartung sowieso einige Zeit am Boden stehen wird, musste sie ihre Nase an die andere Maschine abgeben. «Um Verzögerungen durch Lieferzeiten zu vermeiden, wurden die Nasen getauscht», so ein Sprecher von German Airways.

In der oben stehenden Bildergalerie sehen Sie Aufnahmen der D-AWSI. Ein Klick aufs Foto öffnet die Galerie im Großformat.

Mehr zum Thema

German-Airways-Jet in den Farben von Ego Airways: Es hat nicht geklappt.

German Airways beendet Ego-Show in Italien

Embraer E-190 von German Airways: Ist jetzt Modemarkt-Botschafterin.

German Airways macht Werbung für neue Mode-Schwester

Maren Wolters, Wolfram Simon-Schröter, German-Airways-Jet.

«Würden uns freuen, wenn Eurowings unsere Embraer E190 einsetzen würde»

Video

airbus a340 600 lufthansa abschied duesseldorf
Der erste von vier Airbus A340-600 von Lufthansa hat Düsseldorf wieder verlassen. Der lange Vierstrahler winkte zum Abschied.
Timo Nowack
Timo Nowack
Airbus A350 von Finnair in Melbourne: Der Weihnachtsmann fliegt selbstverständlich mit der finnischen Nationalairline nach Australien.
15.200 Kilometer, ein Zwischenstopp in Bangkok und ein neuer Kontinent im Streckennetz: Finnair hat ihre erste Australien-Verbindung eröffnet. Weshalb die Wahl auf Melbourne fiel, warum auch Fracht eine wichtige Rolle spielt und weshalb selbst der Iran-Krieg die Airline nicht von ihren Plänen abbrachte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
6767 bitte? Der Wunsch wurde dem Piloten erfüllt.
Ein Privatpilot in den USA wollte beim Funken offenbar ein bisschen Spaß haben. Also fragte er die Flugsicherung nach einem ganz bestimmten Transpondercode: 6767. Der Fluglotse verstand die Anspielung auf das Internet-Meme Six Seven und musste lachen.
Laura Frommberg
Laura Frommberg