Diese dreizehn Butlerinnen und Butler werden sich in Zukunft um das Wohl der Extraklasse-Kunden von Etihad kümmern.

Die fliegenden Butler

Etihads fliegende Butler haben ihre strenge Ausbildung abgeschlossen und sind bereit, die reichsten Kunden der Airline zu verwöhnen.

Top-Jobs

IFFD Flugdienste

Piloten/ First Officer (m/w/d)

IFFD GmbH
Graz/Klagenfurt
Feste Anstellung
NCC-Betrieb
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Flight Operations Officer in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Compliance Monitoring Manager – Flight Operations

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Dreizehn Männer und Frauen aus der ganzen Welt haben mehrwöchige Kurse an der Gastronomischen Akademie der Universität London und eine praktische Ausbildung im Luxushotel Savoy abgeschlossen. Sie werden sich nun um die Gäste kümmern, die 19'000 Franken für einen Flug von London nach Abu Dhabi locker machen können.

Sean Davoren, Chef-Butler des Hotels und Ausbildner der Etihad-Crew, sagte zur britischen Daily Mail: «Sie alle haben nun, was es braucht, um den Kunden den besten Service zu liefern und zwar mit der Zurückhaltung eines klassischen englischen Butlers und der Effizienz eines modernen, persönlichen Assistenten.»

Drei-Zimmer-Residence und Frühstück ans Bett

Die Luxussuite an Board der A380 stellte Etihad bereits im Mai diesen Jahres vor. Mit einem Wohnzimmer, einem Schlafzimmer mit Doppelbett und einem eigenen Badezimmer, bietet die sogenannte Residence im Oberdeck des Airbus eine ganz neue Form von Luxus in der Luft.

Die zur Residence gehörenden Butler, allesamt Bord-Köche oder F&B-Manager bei Etihad, durchliefen eine mehrwöchige Ausbildung mit Fokus auf Etikette, Protokoll, Bedienung und Conciergerie. Ihre Aufgabe wird es sein, während des Fluges für den Kunden zu sorgen und alles, was er bei seiner Ankunft braucht, zu organisieren.

«Ich hoffe, dass ich wirklich mal als Butler eingesetzt werde.»

Die 28-Jährige Engländerin Georgina Henderson ist eine der Auserwählten und hofft, dass sie ihre neu erlernten Fähigkeiten bald einsetzen kann: «Es ist aufregend, eine der ersten fliegenden Butlerinnen zu sein und ich hoffe, dass ich bald als solche eingesetzt werde.» erzählt sie der Daily Mail und fügt an:

«Wir möchten natürlich alle dreizehn den Jungfernflug machen, aber wenn das für mich nicht klappt, ist es nicht schlimm. Meine Zeit wird kommen.» Auch Etihads Guest Service Verantwortliche Aubrey Thiedt glaubt an ihr Team und sagt: «Wir haben die Besten der Besten als Butler ausgesucht.»

Danii Minouge, Schwester der Sängerin Kylie, hat die Residence schon einmal unter die Lupe genommen.

Mehr zum Thema

Airbus A380 von Qantas: Ein Werkzeug blieben der Tragfläche.

Werkzeug in Tragfläche von Airbus A380 entdeckt – nach zwei Langstreckenflügen

Neue Business-Sitze: So soll es bald in den Airbus A380 von Lufthansa aussehen.

Das wird die neue Business Class in den Airbus A380 von Lufthansa

D-AIMH: Bekommt sie die Jubiläumslackierung?

Lufthansa flog leeren Airbus A380 nach Shannon - aus gutem Grund

ticker-emirates

Rauchwarnung beschert Accra raren Airbus-A380-Besuch

Video

bolivien el elto c 130
Eine Lockheed C-130 Hercules der bolivianischen Luftwaffe ist am Flughafen El Alto verunglückt. Das Flugzeug, das für die Zentralbank des Landes unterwegs war, kam erst außerhalb des Flughafengeländes zum Liegen. Etliche Menschen kamen ums Leben.
Timo Nowack
Timo Nowack
Airbus A350 von Finnair: Bald eigen Musik an Bord.
Die veränderte Kundenstruktur bringt eine stärkere Markenpositionierung als finnische Airline. Komponist Lari Porra schuf für Finnair eine Klangwelt, die finnische Landschaften und das Reisegefühl musikalisch erlebbar machen soll. So klingt sie.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
pab wingair fujairah airbus a320 neo acj
Bei Airbus in Toulouse ist ein frisch produzierter A320 Neo zu erspähen, dessen Lackierung deutlich macht: Er wird in die Vereinigten Arabischen Emirate gehen. Allerdings nicht zu einer Airline.
Timo Nowack
Timo Nowack