Airbus A320 von Virgin America: Relativ hohe Leasingraten.

Alaska AirlinesDer Name Virgin America verschwindet

Die neue Eigentümerin Alaska Airlines hat entschieden. Die Marke Virgin America wird aufgegeben. Aber ihre Seele soll erhalten bleiben.

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Mit dem Schritt schaffte es Alaska Airlines, sich auf einen Schlag massiv in Kalifornien zu verstärken. Vor einem Jahr gab die Fluggesellschaft bekannt, die kleine Konkurrentin Virgin America zu kaufen. Sie wurde dadurch die fünftgrößte Anbieterin der USA. Die fusionierte Fluglinie werde eine einzige Betriebslizenz haben, hieß es damals, und jede einzelne Marke bleibe wichtig.

Nun hat Alaska Airlines entschieden, was das heißt. Der Name Virgin America verschwindet im Verlaufe des Jahres 2019 ganz, wie am Mittwoch (22. März) bekannt gegeben wurde. Man werde aber wichtige Elemente des Servicekonzepts der kleineren Fluglinie beibehalten. Das ausgebaute Unterhaltungssystem, die spezielle Beleuchtung und die ausgewählte Musik gehörten dazu, so Alaska Airlines. Insgesamt will die Fluglinie in den nächsten Jahren zur beliebtesten Fluggesellschaft der USA werden, etwa dank neuer Kabinen, besserem Service, einem guten Vielfliegerprogramm, Gratis-Wifi für Chats und Gratis-Flime an Bord oder verbesserte Lounges.

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