Das United-Airlines-Terminal in Chicago O'Hare - fast ein zweites Zuhause für Tom Stuker.

Der 10-Millionen-Meilen-Mann

Meilensammeln, das lohnt sich. Der United--Airlines-Kunde Tom Stuker ist dadurch ein richtiger Star geworden.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Head of Mechanical Final Assembly PC-12 (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse (w/m/d)

Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Langen b. Frankfurt
Top jobs
Deutschland
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt

Der amerikanische Geschäftsmann Tom Stuker muss nie wieder am Flughafen Schlange stehen. Dazu gibt es für ihn immer ein Upgrade, eine Begrüssung mit Handschlag von Crew und Piloten - und es wird sogar ein Flugzeug nach ihm benannt. Wie er das geschafft hat? Ganz einfach: Er hat zehn Millionen Flugmeilen bei United Airlines gesammelt.

Zehn Millionen - das sind 400 Trips um den Globus, 20 Reisen zum Mond und zurück, 5962 Flüge mit der Fluggesellschaft. Und 29 Jahre fleissiges Sammeln. Die ersten fünf Millionen hatte er nach 19 Jahren zusammen. Für die zweite Hälfte dauerte es dann nur zehn Jahre. Am Samstag war es dann soweit, die zehn Millionen-Marke durchbrochen: Bei der Landung an seinem Heimatflughafen Chicago erwarteten ihn Freunde, Familie und Vertreter der Airline, um zu gratulieren und zu danken. Stuker ist ein richtiger Star geworden: zahlreiche Fernsehsendungen haben schon über ihn berichtet, und sogar einen Auftritt in der US-Comedyserie Seinfeld hat er sich erflogen.

Während das Fliegen für viele eine mühsame Angelegenheit und eher Mittel zum Zweck ist, will der Geschäftsmann nicht mehr ohne: "Wenn ich eine Woche lang mal nicht fliege, dann stimmt irgendetwas nicht", so Stuker. Er habe so viele grossartige Menschen auf seinen Reisen kennen gelernt. "Ausserdem kommen mir immer die kreativstem Ideen, wenn ich in der Luft bin." Aber das war nicht immer so. Man kann es kaum glauben, aber der zehn-Millionen-Meilen Mann hatte früher panische Angst vor dem Fliegen, wie er beim Boarding seines Jubiläumsfluges erzählte.

Video

airbus a340 600 lufthansa abschied duesseldorf
Der erste von vier Airbus A340-600 von Lufthansa hat Düsseldorf wieder verlassen. Der lange Vierstrahler winkte zum Abschied.
Timo Nowack
Timo Nowack
Airbus A350 von Finnair in Melbourne: Der Weihnachtsmann fliegt selbstverständlich mit der finnischen Nationalairline nach Australien.
15.200 Kilometer, ein Zwischenstopp in Bangkok und ein neuer Kontinent im Streckennetz: Finnair hat ihre erste Australien-Verbindung eröffnet. Weshalb die Wahl auf Melbourne fiel, warum auch Fracht eine wichtige Rolle spielt und weshalb selbst der Iran-Krieg die Airline nicht von ihren Plänen abbrachte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
6767 bitte? Der Wunsch wurde dem Piloten erfüllt.
Ein Privatpilot in den USA wollte beim Funken offenbar ein bisschen Spaß haben. Also fragte er die Flugsicherung nach einem ganz bestimmten Transpondercode: 6767. Der Fluglotse verstand die Anspielung auf das Internet-Meme Six Seven und musste lachen.
Laura Frommberg
Laura Frommberg