Delta Air LinesTeil des Triebwerks löst sich im Flug

Eine McDonnell Douglas MD-88 von Delta Air Lines musste notlanden. Zuvor hatte sich der Spinner des linken Triebwerkes gelöst.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Es ist nichts, was man als Passagier an Bord eines Flugzeugs gerne hört: «Es gibt ein Problem mit einem Triebwerk». Doch genau dies sagte der Pilot eines Fluges DL1425 von Delta Air Lines vom Montag (8. Juli), der von Atlanta nach Baltimore führte. Nach rund einer Stunde Flugzeit hatten die 154 Passagiere eine Art Knall gehört. Und wer auf der linken Seite vor dem Triebwerk saß, konnte sehen, wo das her kam.

Der so genannte Spinner, die konische Verkleidung in der Mitte des Triebwerks, hatte sich gelöst. Er sprang lose im Triebwerk hin und her. Die Piloten entschieden sich daher für eine Notlandung in Raleigh im Bundesstaat North Carolina. Die betroffene McDonnell Douglas MD-88 ist rund 32 Jahre alt und trägt die Registrierung N906DL.

Video

Airbus A350 F Erstflug in Toulouse: Der Frachter war vier Stunden in der Luft.
Vier Stunden, 220 Gigabyte Daten und ein Start ohne elektronische Schutzfunktionen: Der Airbus A350 F ist zum ersten Mal geflogen. Was die Crew testete und was den Frachter besonders macht.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
airbus a350 f erstflug 01
Am Dienstag ist der Airbus-A350-Frachter zum ersten Mal abgehoben. Ende 2027 will der Flugzeugbauer den ersten A350 F aus der Serienproduktion ausliefern. Zwei Kunden kommen für die Premiere infrage.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Timo Nowack
Timo Nowack
Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier