Saab 2000 von Darwin Airline: Neu auch in Großbritannien.

Darwin expandiert in ganz Europa

Ancona, Bozen und Leipzig/Halle sind der Schweizer Regionalfluglinie als neue Basen nicht genug. Sie eröffnet nun auch noch eine im britischen Cambridge.

Top-Jobs

Smartline

Commander / First Officer Cessna Latitude C680A (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna C560XLS (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna 525 (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Interpersonal

Trainer (SFI/TRI/TRE, all genders)

Interpersonal trainerpool
Vollzeit
Hamburg
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt

Die Heimbasis Lugano Agno ist dem Management von Darwin Airline längst zu klein geworden. Es arbeitet konsequent an einer gesamteuropäischen Expansionsstrategie. In den nächsten Wochen will die Schweizer Regionalfluglinie den Betrieb auf der Strecke von Bozen nach Rom aufnehmen. Im Herbst beginnt sie mit Flügen ab dem Flughafen Leipzig/Halle. Darwin wird ab dem 2. September die sächsische Metropole zwölf Mal pro Woche mit Paris und zwölf Mal mit Amsterdam verbinden. «Die Eröffnung einer neuen Basis in Leipzig passt zu unserer Strategie, unsere Präsenz als europäischer Regionalanbieter weiter auszubauen», so Vertriebs- und Netzwerkchef Christian Schneider. Und im Oktober eröffnet Darwin dann eine Basis im italienischen Ancona. Von dort bedient die Fluglinie vier Mal täglich Rom.

Das genügt aber offenbar aber immer noch nicht. Wie das Unternehmen am Montag (20. Mai) bekannt gab, gründet Darwin auch noch eine Basis im britischen Cambridge. Ab dem 2. September wird die Fluggesellschaft ab der britischen Universitätsstadt rund fünfzig neue wöchentliche Flüge anbieten. 24 Mal pro Woche wird es nach Amsterdam gehen, zwölf Mal nach Paris, acht Mal nach Mailand Malpensa und sechs Mal nach Genf.

Immer näher zu Skyteam

Die Flüge ab Cambridge wird Darwin im Codeshare mit Alitalia anbieten. Mit der italienischen Airline arbeitet sie auch bei den Flügen ab Ancona zusammen. Die Flüge ab Leipzig/Halle bieten in Paris und Amsterdam direkte Anschlüsse mit Air France und KLM. Und auf den neuen Strecken von Zürich und Florenz nach Prag arbeiten die Schweizer mit CSA Czech Airlines zusammen. Darwin rückt so also immer näher an die Luftfahrtallianz Skyteam mit Air France, Alitalia, CSA und KLM.

Darwin betreibt derzeit eine Flotte von inzwischen acht Saab 2000. Sie bedient damit 21 Destinationen in sechs Ländern. zwischen Januar und März erhöhte die Airline dank der Eröffnung sieben neuer Strecken ihre Passagierzahl um 89 Prozent. Für das Gesamtjahr soll ein Plus von 85 Prozent resultieren. Mit 47 Prozent ist die Auslastung aber noch nicht dort, wo sie sich Airlinemanager gemeinhin wünschen.

Mehr zum Thema

ticker-atc

Europas Luftverkehr erreicht erneut Rekordniveau: 37.640 Flüge an einem Tag

Airbus A330 von Sir Lankan Airlines in Colombo: Die Fluglinie will mehr Langstreckenjets.

Sri Lankan Airlines will forsch wachsen - doch es fehlen Flugzeuge

Ryanair: Wie viele Flugzeuge hat die Airline-Gruppe?

Können Sie diese Falschaussagen über die Luftfahrt aufdecken?

Flieger von Air Canada: Kanada erlebt einen Tourismusboom.

USA sind out - noch nie gab es so viele Flüge aus Europa nach Kanada

Video

alaska airlines missionarin
Eine christliche Influencerin hielt in einem Flugzeug von Alaska Airlines unaufgefordert eine Rede über Gott und Jesus - und das nicht zum ersten Mal. Nun musste sie am Gate weiterpredigen.
Timo Nowack
Timo Nowack
airbus a321 neo jetsmart sprayer
Sprayer haben am Flughafen Santiago de Chile einen Airbus A321 Neo besprüht, der noch nicht mal ein Jahr alt ist. Es handelt sich um einen von drei Jets im Besitz von Jetsmart, die Wizz-Air-Farben tragen.
Timo Nowack
Timo Nowack
Boeing AH-64 Apache - in 19 Armeen rund um den Erdball unterwegs
Militärfluggeräte kommen und gehen. Der Apache bleibt. Der Kampfhubschrauber flog vor mehr als 50 Jahren zum ersten Mal und wird wohl noch bis 2060 im Dienst der US Army und weiterer Armeen bleiben. Dies liegt nicht nur an seiner Panzerung und seiner Wendigkeit.
gerard al fil
Gérard Al-Fil