ParkourMit Saltos und waghalsigen Sprüngen den Flug erwischen

In einem Video stellt der Parkour-Künstler Jason Paul sein Können zur Schau. Die Arena: Der Flughafen München.

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Jeden Flugpassagier versetzt es zumindest ein bisschen in Stress, wenn am Flughafen sein Name ausgerufen wird – ist es auch noch für den «Last Call», dann erst recht. Der Parkour-Profi Jason Paul hat sich davon zu einem Video inspirieren lassen. Er nutzt den Flughafen München als Areal für seine Künste. Er balanciert auf Laufbändern, rutscht über Gepäckbänder und legt waghalsige Sprünge hin, nur um seinen Flug noch zu erwischen. Hoffen wir einfach, dass die Sicherheitsleute ihn in der Realität hätten festhalten können.

Sehen Sie im oben stehenden Video, was sich Jason Paul alles einfallen lässt. Im unten stehenden Video sehen Sie, was der Parkour-Profi dazu sagt.

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