Asiatische Passagierin: Sinkende Zahlen bei Airlines.

PassagierverlusteCoronavrius kommt asiatische Airlines teuer zu stehen

Der Luftfahrtbranche droht erstmals seit 2003 eine Schrumpfung. Fluglinien in Asien sind besonders von der Coronavirus-Epidemie betroffen.

Top-Jobs

AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

LAGER MITARBEITER (m/w/d) – Luftfahrt

Oberpfaffenhofen / Flughafen München (EDMO)
AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugelektriker (a)

Vollzeit
Pilatus Flugzeugwerke AG
Flugzeughersteller
Feste Anstellung
Top jobs
Schweiz

Das grassierende neue Coronavirus könnte in diesem Jahr bei den Fluggesellschaften im asiatisch-pazifischen Raum die Passagierzahlen um 8,2 Prozent drücken. Zu dieser Einschätzung kommt die Internationale Luftverkehrs-Vereinigung Iata in einer ersten Bewertung. Da für sie ein Wachstum von 4,8 Prozent prognostiziert worden war, resultiert insgesamt sogar ein Nachfrageausfall von 13 Prozent.

Das hat für die asiatisch-pazifischen Fluggesellschaften drastische Folgen. Ihnen droht ein Einnahmeverlust von 27,8 Milliarden Dollar. Den Großteil davon werden chinesische Fluggesellschaften tragen, wobei allein auf dem Inlandsmarkt von China 12,8 Milliarden Dollar verloren gingen.

Erster Rückgang seit Sars

Im gleichen Szenario wird für die Fluggesellschaften im Rest der Welt ein Einnahmeverlust von 1,5 Milliarden Dollar prognostiziert. «Wir schätzen, dass der weltweite Verkehr durch das Virus um 4,7  Prozent reduziert wird, was das von uns zuvor prognostizierte Wachstum mehr als ausgleichen und den ersten allgemeinen Nachfragerückgang seit der Sars-Krise von 2003 verursachen könnte. Und dieses Szenario würde sich in entgangenen Passagiereinnahmen von 29,3 Milliarden Dollar niederschlagen», wird Iata-Generaldirketor Alexandre de Juniac in der Medienmitteilung zitiert.

Mehr zum Thema

The virus that causes Covid-19: More deaths than Sars.

Was die Coronavirus-Epidemie die Luftfahrt kostet

Flieger von El Al: «Vor uns liegen schwierige Tage.»

Coronavirus bringt El Al in Finanznot

Warme Mahlzeit bei China Airlines: Fällt zurzeit auf vielen Flügen weg.

Keine Decken und kein warmes Essen wegen Coronavirus

Lufthansa Cargo rechnet mit Wachstum und setzt auf Asien

Lufthansa Cargo rechnet mit Wachstum und setzt auf Asien

Video

Der Start der Boeing 787 von Vietnam Airlines aus Passagiersicht: Deutlich über das Pistenende in München hinaus.
Neue Aufnahmen zeigen das ganze Ausmaß des Zwischenfalls mit einer Boeing 787 von Vietnam Airlines in München. Sie rollte beim Start rund 120 Meter über das Pistenende hinaus, bevor sie abhob. Auch deuten Berichte darauf hin, dass die Bremsen aktiviert waren.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Die Boeing 787 hebt in München ab: Viel Staub aufgewirbelt.
Ein Dreamliner ist beim Start in München ungewöhnlich spät abgehoben und hat dabei eine große Staubwolke aufgewirbelt. Die Boeing 787 von Vietnam Airlines flog danach Schleifen und kehrte zum Flughafen zurück. Sie steht noch immer neben der Piste.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Die Landung der saudischen Boeing 787 in Funchal: ungewöhnlicher Gast auf Madeira.
Langstreckenjets sind am Flughafen von Madeira seltene Gäste. Nun gab es eine Premiere: Eine Boeing 787 der saudischen Regierung landete in Funchal. An Bord sollen sich Mitglieder der Königsfamilie befunden haben.
Redaktion