Coronatest: Für Reisen nach China braucht es ihn zwei Mal.

Aufwändige BestimmungenChina lässt Fluggäste mehrmals testen

Wer in China einreisen will, muss Coronatests vor der Abreise und am Transferflughafen machen. Austrian Airlines hat ein solches Angebot in Wien eingerichtet.

Top-Jobs

Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Pilatus Logo

Mechaniker Flugzeugkomponenten (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Systems Engineer - Electrical Focus

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Reisen in Zeiten von Corona ist – wenn überhaupt möglich – meist eine mühsame Angelegenheit. Zwischen Masken, Quarantäne und Tests bleibt dabei das Vergnügen rasch auf der Strecke. Die Volksrepublik China setzt da noch einmal eins drauf: Insgesamt vier Tests benötigt man, wenn man über einen Transferflughafen ins Land der Mitte einreisen will. Jeweils einen PCR- und einen Antikörper-Test am Abflugort und noch einmal einen beim Umsteigen.

Für Transferpassagiere, die über den Flughafen der österreichischen Hauptstadt nach Shanghai fliegen, hat Austrian Airlines deshalb ein entsprechendes Konzept erarbeitet. «Für diese Transfertests in Wien starten wir heute mit dem Angebot», erklärt eine AUA-Sprecherin gegenüber aeroTELEGRAPH. Die chinesische Metropole ist derzeit eine der wenigen Langstreckendestinationen, die von der Fluglinie angesteuert werden.

Impfpflicht für viele Länder erwartet

In der Zwischenzeit macht ein anderes Testprogramm am Flughafen Wien gerade Pause: «Der Probebetrieb für die Antigen-Schnelltests auf unserer Strecke nach Hamburg ist seit 15. Dezember abgeschlossen. Aktuell sind wir gerade dabei die Erkenntnisse sowie das Kundenfeedback auszuwerten, um daraus das weitere Testkonzept zu gestalten», heißt es von Austrian Airlines. Eine Entscheidung dazu soll noch im Januar fallen.

Eine Impfpflicht für Passagiere oder Mitarbeiter soll es bei Austrian Airlines nicht geben. Allerdings: «Wir rechnen damit, dass sehr viele Länder eine Impfpflicht für die Einreise erlassen werden. Diese wird dann vor Abreise in Wien von uns kontrolliert. Damit das möglichst rasch von statten geht, prüfen wir innerhalb der Lufthansa Group auch den Einsatz digitaler Gesundheitspässe», so die AUA-Sprecherin gegenüber aeroTELEGRAPH. Ein entsprechendes Konzept hat die Iata erarbeitet. Negative PCR-Ergebnisse kontrolliere man auch jetzt schon für viele Destinationen, wie zum Beispiel die USA, China, Israel oder Ägypten.

Mehr zum Thema

Airbus A319 von Austrian Airlines: Bleibt bald am Boden.

Im März baut Austrian Airlines das Angebot wieder aus

Lufthansa-Jets: Eine Impfpflicht will die Airline nicht.

Verbindlicher Coronatest vor Langstreckenflügen wahrscheinlich

Boeing 767 von Austrian Airlines: Vielfältiger Verwendungszweck

Boeing 767 von Austrian werden Ersatzteilspender und Frachter

Positiver Covid-19-Test: So darf man nicht an Bord.

Mann mit Covid-19 schmuggelte sich als seine Frau an Bord

Video

starlux airlines silberner airbus a350 1000
Die Fluglinie aus Taiwan bekommt einen Airbus A350-1000 in silberner und einen in goldener Sonderlackierung. Den ersten der beiden Jets brachte der Starlux-Chef selbst nach Taipei.
Timo Nowack
Timo Nowack
cessna usa 250
Manchmal zeichnet ein Flugzeug mit seinem Flugverlauf ein Herz oder einen einfachen Schriftzug an den Himmel. Zum 250. Am Unabhängigkeitstag der USA hat eine Cessna R182 nun auch so etwas getan - aber auf einem anderen Level.
Timo Nowack
Timo Nowack
Flugzeuge am Wilson Airport: 41 Flugzeuge um den Flughafen sind zu hoch und sollen abgerissen werden.
Flughafen Nairobi-Wilson
Rund um Kenias wichtigsten Inlandsflughafen sind in den vergangenen Jahren Dutzende Gebäude entstanden, die den Luftraum verletzen. Der Senat fordert nun den Abriss, die Regierung will lieber die Flugrouten zum Flughafen Nairobi-Wilson ändern.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies