Firmenchefs: Nach dem Bau von Jets packen sie nun auch die Produktion von Motoren an.

China stürmt die Turbinen-Bastion

Zuerst stieg die chinesische Industrie in den Bau von Passagierjets ein, nun folgt die Herstellung von Triebwerken.

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Nun greift die Commercial Aircraft Corporation of China auch noch Pratt & Whitney und Rolls Royce an. Bis Ende Jahr will der staatliche Luftfahrtkonzern Pläne für einen selbst entwickelten Motor für Passagierjets. Erste Tests hätten bereits stattgefunden, erklärte Vizekonzernchef Li Jibao bei der Bekanntgabe des Projektes. Rund 500 Spezialisten arbeiteten an der Entwicklung, erklärte der Manager weiter, wie chinesische Medien berichten. Der Motor soll etwa bei eigenen C919 eingebaut werden.

Es ist der zweite Schritt Chinas beim Einsteig in die professionelle Luftfahrt, nachdem Comac begonnen hatte, einen eigenen Jets zu entwickeln. Mit dem Kunden Ryanair hatte Comac in Le Bourget bereits einen veritablen Coup gelandet. Die irische Billigfluglinie bestellt beim staatlichen chinesischen Luftfahrtkonzern Flugzeuge des Typs C919. Dazu haben die Partner eine Kooperation vereinbart, um die Jets besser an die Bedürfnisse von Ryanair anpassen zu können. Es ist wohl der Durchbruch für den Flugzeugbauer aus dem Reich der Mitte, der erst 2008 auf Betreiben des Staates gegründet worden ist.

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Die Boeing 787-9 von Vietnam Airlines hinterließ beim missglückten Start in München Spuren am Ende der Piste und setzte während der Rotation mit dem Heck auf. Das bestätigt nun die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung. Die Ermittelnden untersuchen neben technischen und menschlichen Faktoren auch mögliche organisatorische Einflüsse.
Timo Nowack
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Zerstörter Flieger von Mahan Air: Insgesamt wurden im Krieg gemäß der Regierung in Teheran 100 zivile Flugzeuge getroffen.
Insgesamt sollen es rund 100 sein: Im Iran wurden laut Angaben des Landes weit mehr zivile Flugzeuge durch Angriffe der USA oder Israels zerstört oder beschädigt, als bisher bekannt war. Für das Land ist das ein riesiges Problem.
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Sie wurde 1934 gebaut und gewann ein legendäres Luftrennen. Nun ist die einzige noch flugfähige de Havilland DH.88 Comet der Welt bei der Flugschau schwer beschädigt worden.
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