Falcon 7X: Taylor Swift besitzt derzeit dieses Flugzeug und wurde getrackt.

Tracking-Plattformen vor dem AusUSA wollen künftig nicht mehr offenlegen, wem ein Privatjet gehört

Die FAA will, dass Eigentümerinnen und Eigentümer privater Flugzeuge künftig beantragen können, dass ihre Identitätsdaten nicht mehr öffentlich einsehbar sind. Damit stehen Plattformen wie Ground Control vor dem Aus.

Top-Jobs

AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

LAGER MITARBEITER (m/w/d) – Luftfahrt

Oberpfaffenhofen / Flughafen München (EDMO)
AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugelektriker (a)

Vollzeit
Pilatus Flugzeugwerke AG
Flugzeughersteller
Feste Anstellung
Top jobs
Schweiz

US-Prominente wie Elon Musk, Taylor Swift, Jeff Bezos und Mark Zuckerberg sind nicht gut auf Jack Sweeney zu sprechen. Seit 2022 betreibt Sweeney die Jet-Tracking-Plattform Ground Control, die öffentlich dokumentiert, wohin die Prominenten mit ihren Privatjets gereist sind und wie viel CO2 dabei emittiert wurde.

Ground Control nutzt öffentlich zugängliche Transponderdaten, um die Flugrouten von Privatjets prominenter Persönlichkeiten in Echtzeit zu verfolgen und zu veröffentlichen. Der Informatikstudent programmierte den Bot aus Spaß und nutzt dabei eine legale Tracking-Technologie.

Registrierungen nicht mehr öffentlich einsehbar

Elon Musk soll Jack Sweeney sogar Geld angeboten haben, damit er die Verfolgung der Privatjets einstellt, und Taylor Swift hat rechtliche Schritte eingeleitet. Ihre Anwälte forderten, dass Sweeney die Veröffentlichung von Swifts Flugdaten unverzüglich einstellt und alle entsprechenden Beiträge löscht. Sweeney verteidigt sich mit dem Argument, dass er lediglich öffentlich zugängliche Daten verwendet.

Beides könnte jedoch bald überflüssig werden, denn die FAA, die Luftfahrtbehörde der USA, hat angekündigt, dass Eigentümer von Privatflugzeugen beantragen können, dass ihre Flugzeugregistrierungsdaten nicht mehr öffentlich einsehbar sind. Die Behörde erklärte außerdem, sie prüfe, ob diese Daten standardmäßig vertraulich behandelt werden sollen.

Keine Trump-Politik

Die Federal Aviation Administration FAA prüft derzeit noch, inwiefern die Anonymisierung von Daten Auswirkungen auf sicherheitsrelevante Aufgaben wie Wartung, Inspektionen und regulatorische Prüfungen haben könnte. Eine endgültige Entscheidung steht noch aus.

Die Regeländerungen gehen jedoch nicht auf die Trump-Administration zurück. Sie folgten dem FAA Reauthorization Act der Biden-Regierung von 2024, der der Luftfahrtbehörde zwei Jahre Zeit gab, Vorschriften zu entwickeln, die es Privatjetbesitzern ermöglichen, ihre persönlichen Daten geheim zu halten.

Mehr zum Thema

Boeing 737 Max von Ryanair: Ohne Internet unterwegs.

Michael O'Leary kritisiert Starlink - Elon Musk pöbelt zurück

Boeing 707 als Air Force One: Donald Trump könnte sich vorstellen ein gebrauchtes Flugzeug zur Air Force One zu machen.

Donald Trump schaut sich auf Gebrauchtmarkt nach neuer Air Force One um

Größtes Flugzeug der Welt steht zum Verkauf

Größtes Flugzeug der Welt steht zum Verkauf

So soll ein Bahnhof des Hyperloop aussehen.

Berlin - München mit Hyperloop statt A320

Video

Die Boeing 787 hebt in München ab: Viel Staub aufgewirbelt.
Ein Dreamliner ist beim Start in München ungewöhnlich spät abgehoben und hat dabei eine große Staubwolke aufgewirbelt. Die Boeing 787 von Vietnam Airlines flog danach Schleifen und kehrte zum Flughafen zurück. Sie steht noch immer neben der Piste.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Die Landung der saudischen Boeing 787 in Funchal: ungewöhnlicher Gast auf Madeira.
Langstreckenjets sind am Flughafen von Madeira seltene Gäste. Nun gab es eine Premiere: Eine Boeing 787 der saudischen Regierung landete in Funchal. An Bord sollen sich Mitglieder der Königsfamilie befunden haben.
Redaktion
fedex express boeing 777 f rosie
Der Flughafen Memphis trägt nun den Namen von Fedex-Gründer Frederick Wallace Smith. Die erste Landung nach der Umbenennung absolvierte eine Boeing 777 F mit ganz besonderer Bemalung.
Timo Nowack
Timo Nowack