Weihnachtsjet von Globe Air: Über 9000 Lichter.

Globe AirEin Weihnachts-Businessjet, in Handarbeit entstanden

Kreppband kommt meistens zum Einsatz, wenn man seine Wohnung neu streicht. Globe Air nutzte es, um eine Weihnachtsüberraschung für die Mitarbeitenden zu basteln.

Top-Jobs

AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

LAGER MITARBEITER (m/w/d) – Luftfahrt

Oberpfaffenhofen / Flughafen München (EDMO)
AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugelektriker (a)

Vollzeit
Pilatus Flugzeugwerke AG
Flugzeughersteller
Feste Anstellung
Top jobs
Schweiz

Weihnachtsbeleuchtungen fanden ihren Ursprung im Jahr 1880, als Thomas Edison die erste elektrische Weihnachtsbeleuchtung gut sichtbar auf einem Christbaum vor seinem Labor aufstellte. Ab 1890 wurden Weihnachtsbeleuchtungen erstmals kommerziell produziert und Geschäfte begannen ihre Schaufenster mit Lichtbändern zu dekorieren.

Inzwischen hat die Weihnachtsbeleuchtung einen weltweiten Siegeszug angetreten. Vorreiter einer überbordenden Form der Weihnachtsbeleuchtung waren immer schon die Amerikaner, die nicht nur Weihnachtsbäume, Häuser und Einkaufsstraßen hell erleuchteten, sondern inzwischen auch so manchen Social-Media Trend zur weihnachtlichen Beleuchtung von Autos oder Trucks nach Europa brachten.

13 Stunden Handarbeit

Die Bewerbung einer Marke oder Produkts mittels einer auffälligen Weihnachtsbeleuchtung hat sich jetzt erstmals auch das österreichische Bedarfsflugunternehmen Globe Air zu Nutze gemacht. Nach einer Recherche von Creative Direktor Michael Müller, haben er und sein Kollege Matthäus Schröcker in rund 13 Stunden mühevoller Handarbeit, einen Cessna Citation Mustang Businessjet (OE-FFB) im neu errichteten Hangar am Flughafen Linz, zu einem aviatischen Hingucker verwandelt.

Mit Maler-Kreppband, wurden neun Lichterketten mit einer Länge von jeweils 100 Metern, bestehend aus 9000 Lichtern, vorsichtig an den rund drei Millionen Dollar teuren Jet angebracht. Entstanden ist ein Weihnachtsflieger. Das Ergebnis des fertigen Produktes war unter den Mitarbeitern so beliebt, dass man sich kurzerhand dazu entschloss den Jet noch für einige Tage im Hangar stehen zu lassen, um gemeinsam die Firmen Weihnachtsfeier mit dem beleuchteten Christmas Jet feiern zu können.

In der oben stehenden Bildstrecke mit Video sehen Sie Aufnahmen des Weihnachtsjets. Ein Klick aufs Bild öffnet die Fotos im Großformat.

Mehr zum Thema

Fotomontage mit  dem neuen Logo: Der Bär hätte zum neuen Symbol von Air Berlin werden sollen.

Air Berlin entwarf noch neues Logo

Globe Air will zwölf elektrische Senkrechtstarter von Lilium

Globe Air will zwölf elektrische Senkrechtstarter von Lilium

Globe Air kooperiert mit VOO

Globe Air kooperiert mit VOO

Bernhard Fragner: «Wir liegen heute rund 22 Prozent über den Werten von 2019.»

«Wir werden unsere Flotte durch modernere Cessna Citation M2 austauschen»

Video

Der Start der Boeing 787 von Vietnam Airlines aus Passagiersicht: Deutlich über das Pistenende in München hinaus.
Neue Aufnahmen zeigen das ganze Ausmaß des Zwischenfalls mit einer Boeing 787 von Vietnam Airlines in München. Sie rollte beim Start rund 120 Meter über das Pistenende hinaus, bevor sie abhob. Auch deuten Berichte darauf hin, dass die Bremsen aktiviert waren.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Die Boeing 787 hebt in München ab: Viel Staub aufgewirbelt.
Ein Dreamliner ist beim Start in München ungewöhnlich spät abgehoben und hat dabei eine große Staubwolke aufgewirbelt. Die Boeing 787 von Vietnam Airlines flog danach Schleifen und kehrte zum Flughafen zurück. Sie steht noch immer neben der Piste.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Die Landung der saudischen Boeing 787 in Funchal: ungewöhnlicher Gast auf Madeira.
Langstreckenjets sind am Flughafen von Madeira seltene Gäste. Nun gab es eine Premiere: Eine Boeing 787 der saudischen Regierung landete in Funchal. An Bord sollen sich Mitglieder der Königsfamilie befunden haben.
Redaktion