Embraer 145 von Luxair: Eine Stunde Verspätung.

Brand an Maschine von Luxair

Eine Embraer 145 stand am Dienstag startklar auf dem Flughafen Luxemburg Findel, als der Pilot das Flugzeug evakuierte. Es hatte sich Rauch entwickelt.

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Es ist ein Vorfall, der wohl nur derzeit besondere Aufmerksamkeit erregt. Denn Brände der Batterien des Hilfsaggregates legten schließlich den Dreamliner weltweit lahm. Dieses Mal traf es aber keine Boeing B787, sondern eine Maschine aus der Produktion der brasilianischen Herstellerin Embraer. Das Flugzeug von Luxair stand am Dienstagabend (19. Februar) kurz vor 19 Uhr bereit zum Start. Es sollte die Passagiere mit Flug LG6997 von Luxemburg Findel nach Mailand Malpensa bringen. Doch plötzlich quoll an der Embraer 145 Rauch empor, wie die Zeitung Luxemburger Wort berichtet. Der Pilot ordnete daraufhin die Evakuierung an. Die ausgerückte Feuerwehr brachte den Brand schnell unter Kontrolle.

Auslöser des Brandes war aber kein Problem am Flugzeug selbst. Offenbar entzündete sich ein Teil der externen Stromquelle des Flugzeuges. Schuld war also nicht das Hilfsaggregat oder dessen Batterien im Innern wie beim Dreamliner. «Es ging um ein Problem der externen Stromzufuhr», sagt Luxair-Sprecher Asko Schröder zu aeroTELEGRAPH.

Nur eine Stunde Verspätung

Die Maschine erlitt beim kleinen Zwischenfall keinerlei Schaden. Sie wurde in der Folge gut durchgelüftet. Mit rund einer Stunde Verspätung konnte sie dann den Flug in die norditalienische Metropole doch noch antreten.

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