Schweinehaltung: Die Seuche rafft Tiere schnell dahin.

Verbot von ResteverfütterungBordessen verbreitet Schweinepest in Asien

Die Afrikanische Schweinepest breitet sich weltweit aus. Offenbar auch dadurch, dass Schweine teilweise übrig gebliebenes Essen von Airlines verfüttert bekommen.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Mechaniker Flugzeugkomponenten (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Systems Engineer - Electrical Focus

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Die Afrikanische Schweinepest breitet sich auf der ganzen Welt aus. Die für den Menschen nicht gefährliche Krankheit lässt angesteckte Schweine innerhalb von 48 Stunden qualvoll sterben. Für Bauern bedeutet das eine existenzielle Bedrohung.

Auch in Südostasien breitet sich die Seuche nach und nach aus. Offenbar wird das teilweise dadurch beschleunigt, dass übergebliebenes Bordessen in einigen Ländern an Schweine verfüttert wird. Unter anderem ist das in Bali der Fall. 25 Schweinefarmen mit insgesamt 10.000 Tieren erhalten dort eigentlich das, was die Passagiere nicht essen.

Zoll prüft mitgebrachtes Essen

Teilweise enthalten diese Reste des Flugzeugessens Schweinefleisch, was wiederum zu einer Ansteckung bei Schweinen führen kann. Die Agentur für Tiergesundheit hat daher nun verboten, den Tieren die Reste zu verfüttern.

Wie Agenturchef Wayan Mardiana laut der Zeitng Sydney Morning Herald sagt, sei nachgewiesen worden, dass die Krankheit sich dort, wo Herden das übrig gebliebene Essen erhalten, schneller ausbreitet. Von nun an werden die Reste zerstört – auch Essen, das Passagiere selbst mit an Bord gebracht haben. Der Zoll sei dafür zuständig, das zu prüfen.

Mehr zum Thema

Airlines streichen wegen Mers Korea-Flüge

Ebola-Virus: An Bord von Flugzeugen in die USA gereist.

Airlines wappnen sich gegen Ebola

Video

2005: Boeing 737-800 (VH-XZJ) «Mendoowoorrji»
Rund 13 Jahre lang flog die Boeing 737 namens Mendoowoorrji mit einem Aborigine-Kunstwerk auf dem Rumpf um die Welt. Nun wird das Flugzeug von Qantas umlackiert, ganz verschwindet die Geschichte aber nicht.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Special Olympics Airlift 2025: Zahlreiche Jets nehmen an der Aktion teil.
Vom 20. bis 26. Juni finden die Special Olympics USA Games statt. Zur Anreise können die Athletinnen und Athleten den Special Olympics Airlift nutzen, bei dem Flugzeugbesitzer ihre Flieger kostenlos zur Verfügung stellen. Erstmals ist auch eine Boeing 777 dabei.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
König Felipe VI. und Prinzessin Leonor: Flogen gemeinsam.
Prinzessin Leonor befindet sich auf der letzten Etappe ihrer militärischen Ausbildung. Ein Höhepunkt folgte nun in San Javier: Die spanische Thronfolgerin flog gemeinsam mit König Felipe VI. in einer Formation – mit einer Pilatus PC-21.
gerard al fil
Gérard Al-Fil