Die Experten der Feuerwehr Hamburg: Die Bombe wurde entschärft.

500-Kilo-Teil aus Zweitem WeltkriegBombe am Flughafen Hamburg

Bei der Sanierung des Vorfeldes wurde am Flughafen Hamburg eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. Nun wurde sie entschärft.

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Die Vorbereitungsarbeiten begannen bereits am Freitag. Sportflugzeuge und große Passagiermaschinen mussten ihre gewohnten Standplätze am Flughafen Hamburg verlassen. Sie wurden an anderen Orten und teilweise gar auf der Start- und Landebahn 05/23 geparkt.

Auf dem Vorfeld 2 waren zuvor bei Sondierungen für Sanierungsarbeiten zwei mögliche Blindgänger entdeckt worden. Während sich der eine Verdacht nicht erhärtete, schlugen Experten beim anderen Alarm. Im Boden des Hamburg Airport steckte tatsächlich eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg.

Luftraum über dem Flughafen Hamburg gesperrt

Am Flughafen Hamburg wurde deshalb in der Nacht von Samstag auf Sonntag (22. Juni) eine rund 300 Meter große Sperrzone eingerichtet. Die traf auch die Mitarbeiter des Kontrollturms. Sie mussten ihren Arbeitsort verlassen und ihre Arbeit in einem Nebengebäude verrichten. Auch Lufthansa Technik war betroffen und musste den Betrieb reduzieren. Der Luftraum über dem Flughafen der Hansestadt war ebenfalls vorsorglich gesperrt worden.

Die Experten der Feuerwehr Hamburg waren nun gefordert. Sie waren am Ende aber erfolgreich. Um 2:15 Uhr nachts hatten sie die rund 500 Kilogramm schwere, rund 70-jährige Bombe entschärft. Der Flugbetrieb konnte deshalb am Sonntagmorgen um 6 Uhr wie gewohnt starten.

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