So kommen die Flugzeuge von Blue Panorama Airlines heute daher.

Neuer Name, neue BemalungBlue Panorama will mit neuem Auftritt durchstarten

Der italienische Ferienflieger arbeitet an einer neuen Strategie. Den Aufbruch wird Blue Panorama auch mit einem neuen Design und neuen Jets feiern.

Top-Jobs

DERTOUR Logo

Virtuelle Reisebetreuung (m/w/d)

Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Home Office
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

CAMO Engineer f/m/d (full time) in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
DERTOUR Logo

Reiseleiter (m/w/d)

Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Griechenland
Spanien
Portugal
Top jobs
logo aerotelegraph rund

Journalist:in Militärluftfahrt und Verteidigung

Medien
aeroTELEGRAPH
Top jobs
Home Office

Viele haben Luca Patanè davon abgeraten. In die Luftfahrt einzusteigen, sei keine gute Idee, sagten sie zum studierten Politikwissenschaftler. Der hörte nicht und übernahm 2017 die in Schwierigkeiten steckende Blue Panorama Airlines.

Die von Patanès Vater 1950 gegründete Uvet Group, die als Reiseveranstalter, Kongressorganisator und Spezialist für Businesstrips tätig ist, bekam so auch eine eigene Fluggesellschaft. Patanè scheint stolz zu sein, das Wagnis eingegangen zu sein. Denn er hat beschlossen, Blue Panorama Airlines umzubenennen. Die Fluggesellschaft fliegt künftig als Luke Air durch die Welt, wobei Luke die englische Form von Luca ist. Gleichzeitig bekommen die Flugzeuge eine neue Bemalung.

A330 von Qatar Airways

Doch es geht um mehr als Eitelkeit. Patanè will Blue Panorama/Luke Air auch neu ausrichten. In den kommenden Wochen wird der neue Businessplan vorgestellt. Ein erster Schritt ist bereits getan. Patanè hat beschlossen, die drei fast 30-jährigen Boeing 767 auszuflotten und sich als Ersatz drei Airbus A330-200 zuzulegen, von denen mindestens einer aus Beständen von Qatar Airways stammt.

Angesichts der zunehmenden Konkurrenz durch Air Italy und Neos suche man einen neuen Weg, so Patanè zum Fachportal TTG Italia. Er könne sich etwa vorstellen, auch mehr Langstrecken anzubieten. Dabei will der Besitzer von Blue Panorama beziehungsweise Luke Air die Schwäche von Alitalia nutzen. Auf jeden Fall will er deutlich weniger abhängig von den Sommermonaten werden.

Karibik, Südamerika, Mittelmeer

Derzeit fliegt Blue Panorama Urlaubsziele wie Bodrum, Mykonos oder Sharm El-Sheik, aber auch Malé auf den Malediven, Montego Bay auf Jamaica oder Porto Seguro in Brasilien an. Daneben betreibt sie die Billigairline Blu Express, die vor allem bei Flügen nach Albanien stark ist. Die Flotte besteht aus den drei Boeing 767, die ersetzt werden, und 15 Boeing 737 - 737-300, -400 und -800.

In der oben stehenden Bildergalerie sehen Sie, wie die Flugzeuge von Blue Panorama heute aussehen und wie die Jets von Luke Air aussehen werden.

Mehr zum Thema

Ryanair Malta Air Boeing 737-800 Landung

Können Sie diese Falschaussagen über die Luftfahrt aufdecken?

Flieger von Air Canada: Kanada erlebt einen Tourismusboom.

USA sind out - noch nie gab es so viele Flüge aus Europa nach Kanada

Die Golden Gate Bridge am Eingang der San Francisco Bay: Beide Flughäfen in der Nähe.

Sommerflaute: Nachfrage für Flüge zwischen Europa und USA erholt sich kaum

Platz 7: Barcelona
55 Millionen (+10,3 Prozent vs. 2023, +4,4 Prozent vs. 2019)

Europas beliebteste Flugrouten im Sommer 2025

Video

Das Doomsday Plane bei der Landung in Los Angeles. Rarer Vogel.
In Los Angeles tauchte erstmals seit Langem wieder eine Boeing E-4B öffentlich auf. Während der Ersatz für die Weltuntergangsflugzeuge der USA bereits entsteht, absolvierte der alternde fliegende Kommandoposten einen ungewöhnlichen Rundflug über das Land.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
alaska airlines
Die amerikanische Fluggesellschaft ist Boeing-Kundin durch und durch. Das zeigte sie bisher auch auf jedem ihrer Flugzeuge - mit der Aufschrift Proudly All Boeing. Nun hat Alaska Airlines ihren Slogan angepasst.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
alaska airlines 1282 ntsb boeing 737 max 9
Obwohl im Flug ein Loch im Rumpf einer Boeing 737 Max 9 von Alaska Airlines klaffte, landete die Crew das Flugzeug im Januar 2024 sicher. Jetzt klagt der Kapitän gegen den Flugzeughersteller.
Timo Nowack
Timo Nowack