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Entführungsversuch bei Biman Bangladesh

Bewaffneter Mann nimmt Flugbegleiter als Geisel

In Bangladesh hat sich ein bewaffneter Mann an Bord einer Boeing 737 von Biman Bangladesh geschmuggelt. Bei einer Zwischenlandung wurde der Entführer von Sicherheitskräften getötet.

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Die entführte Boeing 737 in Chittagong: Der Zwischenfall ging glimpflich aus.

Noch ist der genaue Ablauf unklar. Doch offenbar hat sich ein bewaffneter Mann am Sonntag (24. Februar) an Bord einer Boeing 737-800 von Biman Bangladesh Airlines schmuggeln können. Die Maschine war in Dhaka zu Flug BG147 gestartet und hatte nach einer Zwischenlandung in Chittagong Dubai als Ziel. An Bord hat der Mann gemäß lokalen Medienberichten einen Flugbegleiter mit einer gezückten Pistole als Geisel genommen.

Der Mitte 20-Jährige soll danach verlangt haben, mit dem Premierminister sprechen zu können. Zugleich wollte er ins Cockpit. In der Folge landete das Flugzeug am Shah Amanat International Airport von Chittagong, wie der Entführer verlangt hatte. Der Pilot hatte zuvor einen Notruf abgesetzt.

An Schussverletzungen gestorben

In Chittagong wurde der Entführer von Sicherheitskräften in ein Gespräch verwickelt, um Zeit zu gewinnen. Später wurde er mit einem Schuss niedergestreckt. «Wir hatten keine Chance, mit ihm zu verhandeln», sagte Generalmajor Motiur Rahman der Zeitung Daily Star. Der Täter habe sich geweigert, sich zu ergeben und eine angriffige Stellung eingenommen.

Insgesamt seien zwei Schüsse an Bord abgegeben worden, so der Armee-Vertreter weiter. Der Entführer wurde von mindestens einem Projektil verletzt. Später erlag er diesen Verletzungen. Den 142 Passagieren und Besatzungsmitgliedern ist bei der Aktion nichts passiert.



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