Trinekn auf einer Party: Wurde der Flugbegleiterin zum Verhängnis.

NorwegenBetrunkene Flugbegleiterin muss 60 Tage ins Gefängnis

Bei einer Routinekontrolle am Flughafen Oslo wurde eine Flugbegleiterin mit einem Alkoholpegel von mehr als einem Promille erwischt. Ein Gericht verurteilte sie zu einer harten Strafe.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Es passierte am Montag (10. Juli) gegen 9.50 Uhr bei einer Routinekontrolle am Flughafen Oslo. Die norwegischen Behörden führten dabei auch bei einer Crew einer ausländischen Fluggesellschaft einen Alkoholtest durch. Und bei einer Flugbegleiterin wurde ein Pegel von mehr als einem Promille gemessen. Gemäß der Zeitung ABC Nyheter hatte sie am Vorabend eine Party besucht.

Die Frau wurde verhaftet und in Untersuchungshaft genommen, da die Gefahr bestand, dass sie in ihr Heimatland zurückreist. Die Flugbegleiterin gab zu, dass sie unter Alkoholeinfluss gestanden hatte.

Harte Strafe

Das half ihr wenig. Ein norwegisches Gericht verurteilte die Flugbegleiterin einen Tag später zu einer unbedingten Gefängnisstrafe von 60 Tagen. Ihre Anwalt beabsichtigt, Berufung einzulegen, da er die Strafe als zu hart erachtet. In Deutschland wie in vielen anderen europäischen Ländern gilt für Flugpersonal ein gesetzliche Grenzwert von 0.2 Promille. In einigen Staaten gilt aber auch 0,0 Promille.

Mehr zum Thema

Griff zum Glas: Die meisten Piloten sind sich ihrer Verantwortung bewusst.

Wenn Piloten zu viel trinken

Piloten im Cockpit: Laut der Studie ist niemand von den Fehlern gefeit.

Piloten werden auf Alkohol und Drogen getestet

ticker-oslo

Flughafen Oslo bereitet sich auf Beisetzung von König Harald V. vor

ticker-oslo

Keine Flüge: Streik legt Flughafen Oslo lahm

Video

Airbus A350 F Erstflug in Toulouse: Der Frachter war vier Stunden in der Luft.
Vier Stunden, 220 Gigabyte Daten und ein Start ohne elektronische Schutzfunktionen: Der Airbus A350 F ist zum ersten Mal geflogen. Was die Crew testete und was den Frachter besonders macht.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
airbus a350 f erstflug 01
Am Dienstag ist der Airbus-A350-Frachter zum ersten Mal abgehoben. Ende 2027 will der Flugzeugbauer den ersten A350 F aus der Serienproduktion ausliefern. Zwei Kunden kommen für die Premiere infrage.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Timo Nowack
Timo Nowack
Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier