Airbus A330 von Avianca: Bald ausgeflottet.

NeuausrichtungAvianca schickt letzte Airbus A330 bald in Rente

Die südamerikanische Fluggesellschaft vereinfacht ihre Flotte. Jetzt ist klar, wann bei Avianca auf der Langstrecke nur noch ein Modell unterwegs sein wird.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Avianca ist Team Dreamliner. Das machte die südamerikanische Fluggesellschaft schon vor etwas mehr als einem Jahr klar. Neben den Boeing 787 fliegen aktuell noch zwei Airbus A330 für die Kolumbianer. Doch damit ist es bald vorbei.

Mitte 2023 soll der letzte der Flieger ausgeflottet sein, teilte die Fluggesellschaft dieser Tage mit. Man schätze die Effizienz, den Komfort und auch finanziell rentiere sich der Dreamliner am besten, hieß es schon vor etwas mehr als einem Jahr in einer Medienmitteilung von Avianca.

Auf kürzeren Strecken nur noch Airbus A320

Auch auf Kurz- und Mittelstrecken plant die Airline eine Vereinfachung der Flotte.  So wird der Flugbetrieb innerhalb Kolumbiens und in Nord- und Südamerika auf Airbus A320 umgestellt, schreibt das Portal Reportur. Zuvor wurden in Kolumbien auch ATR 72 eingesetzt.

Mehr zum Thema

Avianca annulliert Order für 17 Airbus A320 Neo

Avianca annulliert Order für 17 Airbus A320 Neo

Angestellte von Avianca freuen sich auf Neustart

Angestellte von Avianca freuen sich auf Neustart

Kampfdrohneneinsatz im Dschungel Kein Entkommen für Drogenschieber

Wie die Armee der USA Drogenkartelle aus der Luft bekämpft

Airbus A220 von Air Baltic: Bald in Uruguay?

Airbus A220 von Air Baltic werden für Uruguays neue Airline fliegen

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier