Flugzeug von Avianca: Etliche konnten im Herbst nicht abheben.

Nach Streik in KolumbienAvianca erntet Kritik für Piloten-Entlassungen

Mit einem langen Streik schränkten Piloten letzten Herbst den Betrieb von Avianca ein. Nun entlässt die Airline offenbar Beteiligte.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

51 Tage streikten Piloten von Avianca im September, Oktober und November 2017. Sie forderten eine gerechtere Bezahlung. Ein hohes Gericht stellte sich jedoch auf die Seite der kolumbianischen Fluggesellschaft und erklärte die Arbeitsniederlegung für illegal.

Nun beklagt die kolumbianische Pilotengewerkschaft ACDAC, die Fluglinie habe Disziplinarverfahren gegen 240 am Streik beteiligte Piloten eröffnet und 45 davon entlassen, darunter auch ihren Chef Jaime Hernández. Die European Pilots' Association steht ihren südamerikanischen Kollegen bei und verurteilt die «Massenentlassung». Sie fordert von Avianca, die Piloten wieder einzustellen, und ruft Kolumbiens Regierung auf, die Einhaltung der Konventionen der Internationalen Arbeitsorganisation sicherzustellen.

Mehr zum Thema

Boeing 787 von Avianca: Bald wohl auch in München zu sehen.

Avianca kommt nach Deutschland

Thomas Forster: «Das Hauptargument für City Airlines ist die Perspektive».

«Wir werden von Anfang an erfahrene Pilotinnen und Piloten auf dem Airbus A220 haben»

Cockpitpersonal bei der Arbeit: Wo verdient man in Europa am meisten?

So viel verdienen Pilotinnen und Piloten in Europa

ticker-usa

Druck auf Donald Trump steigt, das Rentenalter für Pilotinnen und Piloten auf 67 Jahre zu erhöhen

Video

privatjet nigeria landung
Eine Bombardier Challenger 600 musste in Nigeria außerhalb des Flughafens Asaba auf einer Straße aufsetzen. Während alle Insassen unverletzt blieben, sorgte wenige Stunden später ein eigenmächtiger Start des Privatjets für Ermittlungen der Luftfahrtbehörden.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Papst Leo: Offenbar auch ein Luftfahrtfan.
Kampfjet-Eskorte, Funkkontakt und ein Platz auf dem Jumpseat: Papst Leo XIV. erlebte bei einem Flug durch Spanien einen besonderen Moment.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Draco Aircraft will die Draco Hyper-Stol in Serie bauen: Entwickelt wurde sie von einem Tüftler aus den USA.
Ein Motorausfall über Utah brachte Mike Patey dazu, ein Buschflugzeug mit einer Turboprop-Turbine auszustatten. Das Flugzeug wurde zum Hit. Nun will ein polnisches Startup das Konzept zur Serienreife bringen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies