Flug OS 903 von Austrian Airlines läutet Betriebsstart in Innsbruck ein

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Die Generalsanierung der Piste ist erfolgreich verlaufen und das bisher größte Bauprojekt in der Geschichte des Flughafens Innsbruck abgeschlossen. Am Dienstag (19. Oktober) um 05:00 Uhr öffnet der Flughafen wieder nach vierwöchiger Schließung. Der erste kommerzielle Linienflug auf der «neuen» Piste wird um 10:30 Uhr die Landung der Austrian OS903 aus Wien sein.

Grundsätzlich beschlossen wurde das Projekt im November 2019, die Planungen und Ausschreibungen dauerten anschließend mehr als ein Jahr. Im März 2021 fiel dann der Startschuss zur Generalsanierung der Piste, dem bisher größten Bauprojekt des Flughafens Innsbruck. Die ersten beiden Bauphasen beinhalteten vor allem Vorbereitungsarbeiten für die Erneuerung und Aufrüstung der Elektroinstallationen auf moderne, nachhaltige LED-Technik sowie die Einrichtungsarbeiten für die Baustelle.

Am 20. September begann die entscheidende Bauphase, in der die gesamte Piste gesperrt und somit kein Flugverkehr am Flughafen möglich war. Nachdem auch das Wetter bis auf wenige Tage sehr gut mitgespielt hat, konnte der Zeitplan perfekt eingehalten werden.

Mehr zum Thema

Lufthansa-Bus: Transportiert Reisende zwischen Innsbruck und München.

Lufthansa fährt auch im Winter mit dem Bus ab Innsbruck

Flughafen Innsbruck: Der Airport der Tiroler Landeshauptstadt ...

Airport Innsbruck geschlossen, Lufthansa fährt nach München

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren – und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier