Airbus A320 Neo: Bald für Austrian Airlines unterwegs.

Aus Lufthansa-BestellungAustrian Airlines erhält vier Airbus A320 Neo

Jetzt hat die Airline es bestätigt: Austrian Airlines erhält neue, effizientere Mittelstreckenjets. Das wird ihr im Konkurrenzkampf in Wien helfen.

Top-Jobs

LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Luftaufsicht, Erlaubnisse

Schönefeld (bei Berlin)
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in örtliche Luftaufsicht (2 Stellen)

Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Schönefeld (bei Berlin)

Was aeroTELEGRAPH vor zwei Wochen berichtet hat, wurde nun von Austrian Airlines offiziell bestätigt: Die österreichische Lufthansa-Tochter erhält künftig Airbus A320 Neo. Insgesamt vier der Kurzstreckenflieger stoßen zur Flotte der Airline. Zwischen August 2022 und Frühjahr 2023 werden die Flieger aus dem Werk ausgeliefert. Sie stammen aus einer bestehenden Lufthansa-Bestellung und werden ältere Modelle aus der A320-Reihe ersetzen.

Mit dem Betrieb eines Airbus A320 Neo sollen laut AUA im Vergleich zum jeweiligen Vorgängermodel je nach Strecke bis zu 3.700 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden. «Der Einsatz moderner und treibstoffeffizienter Flugzeuge ist, neben dem Einsatz nachhaltiger Treibstoffe, der größte Hebel, um unsere ambitionierten Klimaziele zu erreichen», so Austrian Airlines COO Francesco Sciortino. «Bis 2030 wollen wir unsere CO2-Emissionen halbieren und bis 2050 sowohl am Boden als auch an Bord CO2-neutral wirtschaften.»

Airspace Cabin

Auch für die Passagiere ändert sich mit den neuen Flugzeugen etwas: Die vier A320 Neo erhalten die Airspace-Kabine von Airbus. Gegenüber der bisherigen Ausführung findet man ein bis zu 60 Prozent größeres Fassungsvolumen für Handgepäck. Darüber hinaus soll ein Lichtsystem, das sich dem Biorhythmus der Fluggäste anpasst, das Wohlbefinden an Bord erhöhen. Die Flieger werden über 180 Sitzplätze verfügen - sechs mehr als die bisherigen A320 von Austrian.

So wird der A320 Neo von Austrian aussehen. Bild: Austrian Airlines/Norbert Andrup

Austrian Airlines verfügt derzeit über 29 Airbus A320 sowie sechs A321. Bis vor kurzem sind auch A319 für die rot-weiß-rote Airline unterwegs gewesen - diese wurden im Konzern an Lufthansa Cityline übergeben.

Konkurrenz operiert mit neuen Jets

Der Entscheid für A320 Neo in Wien ist logisch. Die Konkurrenz operiert mit neuen Flugzeugen - und entsprechend niedrigeren Kosten. So hat etwa Wizz Air angekündigt, ab Wien nur noch mit A321 Neo zu fliegen. Dagegen anzukommen, war für Austrian Airlines fast unmöglich. Die neuen Flieger dürften das ändern.

Mehr zum Thema

Das ist der neue A320-Sitz der Lufthansa-Airlines

Das ist der neue A320-Sitz der Lufthansa-Airlines

Flotte von Austrian: Wann der erste Dreamliner kommt, will die Airline noch nicht verraten.

Erhält Austrian Airlines Airbus A320 Neo?

ticker-airbus-neo-1

Airbus startet 2026 mit 19 Auslieferungen und 49 Bestellungen im Januar

ticker-airbus-helicopters

Frankreich bestellt Minidrohnen-System von Airbus für Marine

Video

Die Fokker 50 nach der Notlandung: Niemand kam bei dem Unglück ums Leben.
In Somalia musste eine Fokker 50 notlanden. Dabei ist das Flugzeug von Starsky Aviation über die Piste hinausgeschossen und am Strand zum Stillstand gekommen. Verletzt wurde niemand.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Zwei der drei Löschfahrzeuge am Flughafen St. Helena: Weil alle Fahrzeuge defekt sind, darf der Flughafen kein Flüge mehr abfertigen.
Die Atlantikinsel St. Helena ist aktuell nicht mehr per Flugzeug erreichbar. Alle drei Fahrzeuge der Flughafenfeuerwehr sind defekt. Wann der Flugverkehr wieder starten kann, ist unklar.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A350 von Air France nach der Landung in Abidjan: Die Passagiere konnten das Flugzeug über Treppen verlassen.
Kleiner Fehler mit großer Wirkung: Ein Airbus A350 von Air France bog nach der Landung in Abidjan falsch ab und blieb stecken. Er musste aufwändig geborgen werden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies