Wizz Air baut in Wien auch aus: Sechstes Flugzeug und neu nach Bilbao und Kuwait

Top-Jobs

Sparfell Logo

CAMO Engineer f/m/d (full time) in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
DERTOUR Logo

Reiseleiter (m/w/d)

Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Griechenland
Spanien
Portugal
Top jobs
logo aerotelegraph rund

Journalist:in Militärluftfahrt und Verteidigung

Medien
aeroTELEGRAPH
Top jobs
Home Office
Lübeck

Safety Manager (m/w/d) am Flughafen Lübeck

Lübeck
Feste Anstellung
Flughafen Lübeck
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Drei Routen streicht die ungarische Billigairline in Wien. So viel war klar. Mehr wollte sie bisher noch nicht verraten. Jetzt gibt sie aber bekannt, mit einem sechsten Airbus A321 Neo in Wien auszubauen. Die ermögliche die Aufnahme von zwei neuen Strecken ab Juni 2023 sowie die Erhöhung der Frequenzen auf fünf Strecken ab dem Flughafen Wien, so Wizz Air. So fliegt die Fluglinie neu nach Bilbao und Kuwait City. Die Frequenzen werden nach Madeira, Nizza, Tel Aviv, Riyadh und Eriwan erhöht.

Mehr zum Thema

Terminal des Doncaster Sheffield Airport: Bald keine Flüge mehr.

Rückzug von Wizz bricht britischem Flughafen das Genick

Video

Das Doomsday Plane bei der Landung in Los Angeles. Rarer Vogel.
Erstmals seit Langem tauchte wieder eine Boeing E-4B öffentlich auf. Während der Ersatz für die Weltuntergangsflugzeuge der USA bereits entsteht, absolvierte der alternde fliegende Kommandoposten einen ungewöhnlichen Rundflug über das Land.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
alaska airlines
Die amerikanische Fluggesellschaft ist Boeing-Kundin durch und durch. Das zeigte sie bisher auch auf jedem ihrer Flugzeuge - mit der Aufschrift Proudly All Boeing. Nun hat Alaska Airlines ihren Slogan angepasst.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
alaska airlines 1282 ntsb boeing 737 max 9
Obwohl im Flug ein Loch im Rumpf einer Boeing 737 Max 9 von Alaska Airlines klaffte, landete die Crew das Flugzeug im Januar 2024 sicher. Jetzt klagt der Kapitän gegen den Flugzeughersteller.
Timo Nowack
Timo Nowack