Flieger von Easyjet: Auf vier von ihnen wurden verdächtige Graffitis gefunden.

Easyjet und VuelingSorge wegen arabischen Graffitis auf Fliegern

Auf fünf Flugzeugen von Easyjet und Vueling wurden in Frankreich Graffiti gefunden. Die arabischen Botschaften an den Jets deuten auf Sicherheitslücken hin.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Trainer Aircraft Chief Engineer

Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Flugzeugwerke AG
Schweiz
Vollzeit
Top jobs
k5 logo

Captain A320 (m/w/d)

K5-Aviation GmbH
München, Hamburg, Stuttgart
Feste Anstellung
Business Aviation
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
logo-gi-group

Teamleiter (gn) am Flughafen Hamburg

Hamburg
Feste Anstellung
Gi Group Recruiting
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Deputy Continuing Airworthiness Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Seit den Anschlägen in Paris und dem Bombenattentat auf ein russisches Flugzeug im Sinai ist die ganze westliche Welt besonders vorsichtig, wenn es um potenzielle Bedrohungen durch Terroristen geht. Kein Wunder also, dass eine in Frankreich entdeckte Art von Vandalismus besonders viel Aufmerksamkeit bekommt. Auf vier verschiedenen Flugzeugen von Easyjet und auf einem von Vueling wurden arabische Graffitis gefunden.

Auf den Fliegern der beiden Fluggesellschaften wurden in den vergangenen zwei Wochen von Unbekannt arabische Schriftzeichen angebracht. Mindestens einmal wurde «Allahu Akbar» (Gott ist groß) auf einen Jet gemalt, berichten französische Medien. Mitarbeitende haben die Airlines auf die Zeichnungen aufmerksam gemacht. Gemäß französischen Medien sind die Vorfälle an den Flughäfen Lyon und Paris Charles de Gaulle entdeckt worden.

Mitarbeiter von Flughäfen beteiligt

Die Polizei ermittelt nun. Sie glaubt offenbar, dass die Graffitis vor dem Abflug der Flugzeuge nach Frankreich angebracht worden sind, unter den Abflugsorten befinden sich Budapest und Marrakesch. Ein Zusammenhang zu terroristischen Gruppen soll aber nicht bestehen.

Besorgniserregend finden Sicherheitsexperten die Vorfälle trotzdem. Denn die Graffitis befinden sich auf den Treibstofftanks oder Frachttüren der Flugzeuge. Zu diesen haben nur Personen Zugang, die für eine Fluggesellschaft oder am Flughafen arbeiten.

Easyjet beruhigt

Auch Easyjet hat sich zum Thema geäußert. Man sei überzeugt, dass es sich um nichts mehr handele als Graffiti. Wenn es auch nur annähernd die Möglichkeit gebe, dass ein Flugzeug gefährdet sei, dann würde man nicht abheben. Man teile die Ansicht der Behörden, dass es sich um kein ernstzunehmendes Risiko für die Passagiere handle.

Mehr zum Thema

ticker-easyjet

Streiks sorgen in Italien für Probleme im Luftverkehr - vor allem Easyjet betroffen

ticker-easyjet

Easyjet garantiert stabile Preise für Sommerreisen

ticker-easyjet

Easyjet und Rolls-Royce testen Triebwerk mit Wasserstoff

ticker-easyjet

Easyjet startet neun neue Winterstrecken ab Großbritannien

Video

Der Airbus A321 Neo von Lufthansa bei der Evakuierung: Starker Geruch nach Kerosin.
Kurz nach dem Start Richtung München musste ein Airbus A321 Neo der deutschen Fluglinie umkehren. Nach der sicheren Landung in Athen wurde der Jet von Lufthansa evakuiert. Drei Menschen wurden leicht verletzt.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Evakuierung des AIrbus A321 Neo von Frontier Airlines: Viele nehmen ihr Gepäck mit.
Nach dem tödlichen Zwischenfall auf der Startbahn in Denver geriet auch die Evakuierung des Airbus A321 Neo in den Fokus. Erneut haben zahlreiche Passagiere trotz Rauchentwicklung ihr Handgepäck mitgenommen. Nun ermitteln die Behörden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
copa airlines muttertag
Wo können Mutter und Kind den Muttertag am besten verbringen? Im Cockpit, war die Antwort der Familie Freitas bei Copa Airlines.
Timo Nowack
Timo Nowack