Flieger von Easyjet: Auf vier von ihnen wurden verdächtige Graffitis gefunden.

Easyjet und VuelingSorge wegen arabischen Graffitis auf Fliegern

Auf fünf Flugzeugen von Easyjet und Vueling wurden in Frankreich Graffiti gefunden. Die arabischen Botschaften an den Jets deuten auf Sicherheitslücken hin.

Top-Jobs

IFFD Flugdienste

Piloten/ First Officer (m/w/d)

IFFD GmbH
Graz/Klagenfurt
Feste Anstellung
NCC-Betrieb
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Flight Operations Officer in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Compliance Monitoring Manager – Flight Operations

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Seit den Anschlägen in Paris und dem Bombenattentat auf ein russisches Flugzeug im Sinai ist die ganze westliche Welt besonders vorsichtig, wenn es um potenzielle Bedrohungen durch Terroristen geht. Kein Wunder also, dass eine in Frankreich entdeckte Art von Vandalismus besonders viel Aufmerksamkeit bekommt. Auf vier verschiedenen Flugzeugen von Easyjet und auf einem von Vueling wurden arabische Graffitis gefunden.

Auf den Fliegern der beiden Fluggesellschaften wurden in den vergangenen zwei Wochen von Unbekannt arabische Schriftzeichen angebracht. Mindestens einmal wurde «Allahu Akbar» (Gott ist groß) auf einen Jet gemalt, berichten französische Medien. Mitarbeitende haben die Airlines auf die Zeichnungen aufmerksam gemacht. Gemäß französischen Medien sind die Vorfälle an den Flughäfen Lyon und Paris Charles de Gaulle entdeckt worden.

Mitarbeiter von Flughäfen beteiligt

Die Polizei ermittelt nun. Sie glaubt offenbar, dass die Graffitis vor dem Abflug der Flugzeuge nach Frankreich angebracht worden sind, unter den Abflugsorten befinden sich Budapest und Marrakesch. Ein Zusammenhang zu terroristischen Gruppen soll aber nicht bestehen.

Besorgniserregend finden Sicherheitsexperten die Vorfälle trotzdem. Denn die Graffitis befinden sich auf den Treibstofftanks oder Frachttüren der Flugzeuge. Zu diesen haben nur Personen Zugang, die für eine Fluggesellschaft oder am Flughafen arbeiten.

Easyjet beruhigt

Auch Easyjet hat sich zum Thema geäußert. Man sei überzeugt, dass es sich um nichts mehr handele als Graffiti. Wenn es auch nur annähernd die Möglichkeit gebe, dass ein Flugzeug gefährdet sei, dann würde man nicht abheben. Man teile die Ansicht der Behörden, dass es sich um kein ernstzunehmendes Risiko für die Passagiere handle.

Mehr zum Thema

Airbus A321 Neo von Easyjet: Ein solches Flugzeug hatte Probleme mit dem Frachtraum.

Flug von Easyjet landet in Berlin – ohne ein einziges Gepäckstück an Bord

ticker-easyjet

Easyjet rüstet letzte Airbus A320 mit Sharklets nach

ticker-easyjet

Easyjet setzt zweiten A321 Neo ab Berlin ein und rüstet letzte Airbus A320 am BER mit Sharklets nach

ticker-easyjet

Easyjet springt nach Eurostar-Ausfall mit Zusatzflug und größeren Jets zwischen London und Paris ein

Video

Airbus A350 von Finnair: Bald eigen Musik an Bord.
Die veränderte Kundenstruktur bringt eine stärkere Markenpositionierung als finnische Airline. Komponist Lari Porra schuf für Finnair eine Klangwelt, die finnische Landschaften und das Reisegefühl musikalisch erlebbar machen soll. So klingt sie.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
pab wingair fujairah airbus a320 neo acj
Bei Airbus in Toulouse ist ein frisch produzierter A320 Neo zu erspähen, dessen Lackierung deutlich macht: Er wird in die Vereinigten Arabischen Emirate gehen. Allerdings nicht zu einer Airline.
Timo Nowack
Timo Nowack
airbus a380 qantas sao paolo
Ein Airbus A380 der australischen Airline hat einen Flug nach Brasilien absolviert, der nicht zum Linienflugprogramm von Qantas gehört. Das sorgte für zwei Premieren. Nun gibt es Gerüchte, dass ein Superstar den Superjumbo gemietet haben soll.
Timo Nowack
Timo Nowack