Germania Schweiz bietet neuen Service für Fahrt zum Flughafen

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Mit dem Start des Sommerflugplans 2018 hat Germania Schweiz ein neues Angebot ins Portfolio aufgenommen: «Drive & Fly». Passagiere der Airline können im An- schluss an die Flugbuchung zu günstigen Konditionen einen Hertz-Mietwagen von Zuhause bis zum Flughafen Zürich und retour dazu buchen. Damit entfallen teure Übernachtungen und Parkgebühren am Flughafen und Kunden gewinnen Zeit durch flexible Anreisewege. Die Preise für die Fahrzeuge starten bei 70 Franken für ein Fahrzeug der Kategorie B (z.B. Ford Fiesta) für die Strecke an den Flughafen. «Für Reisende aus einem weiter entfernten Wohnort mit einem Abflug früh morgens oder einer Ankunft spät abends ist das neue Angebot ideal, da dadurch teure Hotelübernachtungen oder die Parkgebühren am Flughafen entfallen», sagt Tobias Somandin, Chef der Germania Flug.

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Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren – und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier