DFS Deutsche Flugsicherung sucht 140 neue Fluglotsen und Fluglotsinnen sowie weitere Nachwuchstalente

Für einen reibungslosen Flugverkehr braucht es Profis, die den Überblick behalten: Neben Fluglotsinnen und Fluglotsen sorgen vor allem Flugsicherungsingenieurinnen und -ingenieure und Informatikfachkräfte dafür, dass im deutschen Luftraum alles glatt läuft.

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Neben viel Verantwortung und attraktiven Gehältern winkt ein sicherer Arbeitsplatz. Wer sich für eine Karriere in der Luftfahrtbranche begeistert, kann sich jetzt für eine Ausbildung zur Fluglotsin oder zum Fluglotsen oder für eines der dualen Studienprogramme bei der DFS bewerben.

Sonja Konur ist immer auf der Suche nach neuen Talenten. Denn die Leiterin Ausbildung, Auswahl & HR Marketing weiß, ohne das engagierte Team bei der DFS könnte hierzulande kein Frachtflugzeug abheben und kein Passagier in den wohlverdienten Urlaub fliegen. Zurzeit ist sie besonders aktiv: «Wir rechnen mit einer vollständigen Erholung der Verkehrszahlen bis Mitte dieses Jahrzehnts. Bis dahin werden viele Lotsinnen und Lotsen, aber auch andere Kolleginnen und Kollegen, die DFS altersbedingt verlassen. Darauf bereiten wir uns vor. Unser Ausbildungsprogramm läuft auf dem Maximum.

Neben Fluglotsen besteht ein wachsender Bedarf an IT-Spezialisten für das DFS-eigene Systemhaus sowie Ingenieurinnen und Ingenieuren für die Wartung unserer Instrumentenlandesystemen oder Radaranlagen.» Beim Recruiting der neuen Fachkräfte setzt die DFS neben sicheren Perspektiven und gutem Einkommen auf vielseitige Ausbildungsmodelle, darunter duale Studiengänge.

Wie verläuft die Ausbildung zum Fluglotsen?

Die Ausbildung bei der DFS gliedert sich in zwei Phasen: An der Flugsicherungsakademie in Langen (bei Frankfurt am Main) erlernen die Auszubildenden zunächst die Basics ihres späteren Berufs. Hierzu zählen unter anderem Navigationslehre und Meteorologie, Flugzeugtypenkunde, Luftrecht, Sprechfunkverfahren sowie Luftfahrt-Englisch. Nach wenigen Monaten startet das begleitende Training im Simulator. Hier wird das neue Wissen unter realitätsnahen Bedingungen angewendet.

Nach der Akademie geht es für die angehenden Fluglotsinnen und Fluglotsen weiter an ihre künftigen Arbeitsplätze im Tower oder in der Kontrollzentralle. Das «Training on the job» kann zwischen 12 und 18 Monaten in Anspruch nehmen. In dieser Phase wenden die Auszubildenden das Erlernte erstmals im Live-Traffic an und stehen im direkten Funkkontakt mit den Piloten. Ein persönlicher Coach ist dabei stets an ihrer Seite und gibt wertvolle Ratschläge und Feedbacks. Am Ende der Ausbildung zum Fluglotsen oder zur Fluglotsin steht die Lotsenlizenz und ein Vertragsangebot der DFS.

Was müssen angehende Fluglotsen* mitbringen?

Neben Formalkriterien, wie einem abgeschlossenen Abitur, sicherem Schulenglisch und einem Höchstalter von 24 Jahren zum Bewerbungszeitpunkt, kommt es für einen erfolgreichen Karrierestart bei der DFS auf einen besonderen Talentmix an: «Benötigte Eigenschaften sind ein räumliches Vorstellungsvermögen, Stressresistenz, Konzentrationsfähigkeit und gute Merkfähigkeit. Außerdem schreiben wir Teamarbeit groß. Im Live-Traffic geht ohne ein eingespieltes Miteinander gar nichts», schildert Sonja Konur und fügt beruhigend hinzu: «Für Menschen mit der geforderten Begabung stellt unser Auswahlverfahren allerdings keine allzu große Herausforderung dar. Unser Tipp: Einfach mal bewerben! Und wenn es nicht klappt, ist man um eine wertvolle Erfahrung reicher.»

Für alle jungen Menschen, die während ihrer Ausbildung auch wirtschaftliches Knowhow erwerben wollen, hält die erfahrene Führungskraft einen weiteren Tipp parat: „In Kooperation mit der Hochschule Worms bietet die DFS den dualen Bachelor-Studiengang Air Traffic Management an. Durch die Kombination von Fluglotsenausbildung mit BWL-Studium erwerben Absolventinnen und Absolventen innerhalb kürzester Zeit neben der Lotsenlizenz auch noch einen Bachelor-Abschluss.“

Weitere Jobs mit Perspektive: Flugsicherungsingenieur* und Informatiker* bei der DFS

Bei ihrer täglichen Arbeit werden die Fluglotsinnen und -lotsen von Informatikerinnen und Informatiker sowie Flugsicherungsingenieurinnen und - ingenieure unterstützt. Die Spezialistinnen und Spezialisten sorgen unter anderem für eine stabile technische Infrastruktur, exakte Radartechnik sowie störungsfreie elektronische Kommunikation. Einige von ihnen feilen am Forschungszentrum der DFS auch an technischen Innovationen, wie der klimafreundlicheren Gestaltung von Flugprofilen. Beide Karrierewege können bei der DFS als duale Studienprogramme absolviert werden.

So erhalten die künftigen Flugsicherungsingenieurinnen und -ingenieure ihre wissenschaftliche Ausbildung an der Hochschule in Darmstadt und können ihr technisches Knowhow in mehreren Praxiseinsätzen bei der DFS vertiefen. Wer sich lieber mit Algorithmen, Cloud-Systemen und IT-Sicherheit in der Luftfahrt befasst, kann sich den Studiengang Informatik, ebenso in Kooperation mit der Hochschule Darmstadt genauer anschauen.

Informieren und durchstarten bei der DFS

Weiterführende Informationen zu den vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten bei der DFS finden Sie auf den verlinkten Karriereseiten der DFS. Hier finden Sie auch die Möglichkeit sich zu Online-Events wie dem Schnuppertag oder dem Bewerbercoaching für Schülerinnen und Schüler anzumelden. Für Interessierte Eltern bietet die DFS Online-Elternabende an.

Sie haben offene Fragen zur Ausbildung oder zum dualen Studium bei der DFS? Individuelle Anliegen richten Sie am besten direkt ans Team Bewerbermanagement per Mail (lotsenausbildung@dfs.de), telefonisch (+49 (0)6103 707 5155) oder über WhatsApp (+49 (0)162 254 1843).

Wir wünschen allen Bewerberinnen und Bewerbern viel Erfolg!

Dieser Beitrag entstand im Auftrag unseres Kunden. Er ist Werbung und nicht Teil des redaktionellen Angebots.

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